Silvester op kölsch

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Atze am So 17 Jan 2016, 20:25

[quote="Druide"]
Okudera schrieb:Im März bei den drei anstehenden Landtagswahlen wird es ein politisches Erdbeben in Absurdistan geben, nach dem die Bananenrepublik Deutschland (BRD) nicht mehr dieselbe sein wird.

Hast du eigentlich schon hier preisgegeben, mit wievielen Millionen AFDlern du neulich in Mainz denRrechtsstaat verteidigen gegangen bist...?

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Druide am So 17 Jan 2016, 20:38

Atze schrieb:
Plissken schrieb:
Ich stimme Dir da nicht vollständig zu...

...

Würden die regionalen Flüchtlingscamps entsprechend unterstützt, würde der Flüchtlingsstrom vermutlich ohnehin rasch zum Erliegen kommen...


Das ich das noch erleben darf! Ein Vorschlag von Atze, dem ich mich zu 100% anschließe.

Statt dem irren Sultan in Ankara in den Popo zu krabbeln, hätte die Trulla im Kanzleramt lieber einmal dafür sorgen sollen, dass die UNHCR genug Geld für die Flüchtlingscamps hätte. Wieviel Kohle wollte die EU dem Sultan noch überweisen? 3 Mrd.! Damit könnte man in der Tat vor Ort sehr sinnvolle Hilfe leisten.

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Plissken am So 17 Jan 2016, 22:13

Atze schrieb:
Plissken schrieb:
Ich stimme Dir da nicht vollständig zu...

"Integration" ist ansonsten dem Grunde nach ein Euphemismus für die totalitär abgeleitete, im Grunde verfassungswidirig anmaßende Vorstellung, irgendjemand habe hier irgendeinem Tugendkanon zu folgen. Unsere freiheitliche Demokratie zeichnet sich ja gerade dadurch aus, dass sie der klarsichtigen Idee des aufgeklärten Fritz folgt, nach der jeder nach seiner Fason glücklich werden soll, solange er den Strafrechtsrahmen nicht tangiert. Dafür muss hier aber keiner unbedingt Schweinefleisch fressen oder dem grölenden Publikum als Funkenmariechen seinen Bären präsentieren... Und schon vom Grundsatz her sind Asylbewerber oder Flüchtlinge nicht wiirklich eine Klientel, die unbedingt auf Dauer bleiben will, wenn sich die Situation in den Herkunftsländern entsprechend entspannt...


Atze, ich fürchte,

- dass das heutige Gemeinwesen doch etwas komplexer aufgebaut ist als zu Zeiten des guten Fritz und deshalb der Strafrechtsrahmen allein nicht ausschlaggebend sein kann, sondern darüber hinaus andere Kriterien zu berücksichtigen sind wie z.B. eine effektive Integration in den Arbeitsmarkt und das Verhindern von Parallelgesellschaften.

- dass aktuell noch nicht einmal die Respektierung wesentlicher auch im Strafrecht gespiegelter Grundwerte unserer Gesellschaft gesichert ist. Allein diesbezüglich bedarf es bereits größerer Anstrengungen.

Das alles hat mit Schweinefleisch und Funkenmariechen nicht viel zu tun.

Entgegen Deiner Prämisse gehe ich davon aus, dass der überwiegende Teil der Asylbewerber oder Flüchtlinge auch hier bleiben will, zumal soweit er es geschafft hat, einen Arbeitsplatz zu ergattern. Denn für eine Rückkehrwahrscheinlichkeit ist die materielle Situation hier doch vergleichsweise zu gut. Das ist OK, soweit die Anzahl in einem Umfang bleibt, der Integration ermöglicht und daher den Bestand unserer Wertegemeinschaft nicht in Frage stellt.

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Plissken am So 17 Jan 2016, 23:34


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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Atze am Mo 18 Jan 2016, 09:45

Nettes Schmankerl...:-)

Eine Eingliederung in den Arbeitsmarkt sehe ich nicht so sehr als Problem. Das ist praktisch ein Selbstläufer. Zumal die Syrer z.B. ein relativ gut ausgebautes Bildungs- und Berufsausbildungssystem hatten. Mehr Menschen, mehr Nachfrage, mehr Arbeitsplätze - schon jetzt leistet der Flüchtlinszustrom einen positiven Beitrag zur Steigerung des BIP.
"Parallelgesellschaften" sind de Grunde nach eigentlich eine Daseinsbedingung für plurale Gesellschaften... Auch da sehe ich erstmal kein wirkliches Problem. Probleme bereiten da eher jene Pegida-Parallelgesellschaften der totalitäre Hitler/Honnecker-Erben.

Ansonsten lehrt die Erfahrung, dass Asylbewerber und Flüchtlinge auch rasch wieder in ihre Herkunftsländer zurückkehren, wenn sich die dortigen Bedingungen nachhaltig stabilisieren und verbessern.

So haben wir in den etzten 20 Jahren a. eine recht niedrige Asylbewerber- und Flüchtlingsquote zu verarbeiten gehabt, bevor dann Ende 2013 es mit dem Zustrom von Wirtschaftsflüchtlingen aus Serbien und Albanien begann - Länder, mit denen die EU Beitrittsgespräche führt...:-/ Und b. haben wir in der Zeit per Saldo eigentlich einen Trend des negativen Abflusses von Asylbewerbern gehabt.

Weiterhin ist das Asyl- und Flüchtlingsrecht kein Zuwanderungsrecht und eine Anerkennung als Asylant oder Flüchtling produziert noch keine Niederlassungserlaubnis...

Insofern ist die beste maßnahme gegen den Flüchtlingsstrom die Beseitigung der Fluchtursachen. Dazu gehört neben der Besserstellung der regionalen Flüchtlingscamps eben auch eine Befriedung der Bürgerkriegssituation n Syrien und die Einleitung eines politischen Veränderungsprozesses. Dafür müsste zunächst der IS militärisch zerschlagen werden. Fortan könnte man dann Syrien nach dem Erfolgsmodell der Bundesrepublik in verschiedene Einflusszonen mit jeweiliger Sicherheitshoheit der Einflussmacht stellen, einen neuen Marshallplan auflege, etc....

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Atze am Mo 18 Jan 2016, 09:50

Druide schrieb:
Atze schrieb:
Plissken schrieb:
Ich stimme Dir da nicht vollständig zu...

...

Würden die regionalen Flüchtlingscamps entsprechend unterstützt, würde der Flüchtlingsstrom vermutlich ohnehin rasch zum Erliegen kommen...


Das ich das noch erleben darf!  Ein Vorschlag von Atze, dem ich mich zu 100% anschließe.

Statt dem irren Sultan in Ankara in den Popo zu krabbeln, hätte die Trulla im Kanzleramt lieber einmal dafür sorgen sollen, dass die UNHCR genug Geld für die Flüchtlingscamps hätte. Wieviel Kohle wollte die EU dem Sultan noch überweisen? 3 Mrd.! Damit könnte man in der Tat vor Ort sehr sinnvolle Hilfe leisten.

Die Türkei beherbergt ungefähr dreimal soviele Flüchtlinge wie wir. Es ist bezeichnend für die politische Problemlösungs"kompetenz" eines AFDlers, dem populistischen und maulheldischen Aberglauben anheimzufallen, man könnte an der türkischen Regierung vorbei dauerhaft die Situation in und um die Flüchtliingscamps verbessern.

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Plissken am Mo 18 Jan 2016, 11:17

Atze schrieb:
"Parallelgesellschaften" sind de Grunde nach eigentlich eine Daseinsbedingung für plurale Gesellschaften... Auch da sehe ich erstmal kein wirkliches Problem. Probleme bereiten da eher jene Pegida-Parallelgesellschaften der totalitäre Hitler/Honnecker-Erben.
Ich habe lange genug in Brüssel gelebt und habe Familie in Nordfrankreich und kann Dir versichern, dass Parallelgesellschaften ziemlich wirkliche Probleme darstellen, die wir uns ersparen sollten und die im Übrigen auch das Erstarken von Pegida-Parallelgesellschaften begünstigen.

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Okudera am Mo 18 Jan 2016, 11:40

Atze schrieb:Nettes Schmankerl...:-)


"Parallelgesellschaften" sind de Grunde nach eigentlich eine Daseinsbedingung für plurale Gesellschaften... Auch da sehe ich erstmal kein wirkliches Problem. Probleme bereiten da eher jene Pegida-Parallelgesellschaften der totalitäre Hitler/Honnecker-Erben.

..


Das sehe ich ja jetzt erst.

Das kann nur jemand sagen, der ahnungslos in der Provinz abhängt.

Pegida-Parallelgesellschaft ? Eher mittendrin statt nur dabei. Dass die Verhältnisse sich ändern, ist allerorten feststellbar.


.

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Atze am Mo 18 Jan 2016, 11:48

Da gehen jetzt ein wenig die Begriffsinhalte durcheinander, befürchte ich...
Über Belgien weiß ich eigentlich fast gar nichts. In Frankreich kennt man das Phänomen der Banlieues. Dessen Problematik besteht im Wesentlichen in einer weitreichenden Entkopplung vom Arbeitsmarkt insbesondere bei Judendlichen. Da sind wir mit dem dualen Ausbildungssystem um Längen besser aufgestellt. Mir ohnehin verrätselt, wieso das andere EU-Ländern mit hoher Jugendarbeitslosigkeit nicht schon längst kopiert haben.
"Parallelgesellschaft" wiederum dient zumeist als Kampfbegriff für das sozialneidisch wahrgenommene Phänomen, dass manche Bevölkerungsgruppen halt auch ihre eigenen Supermärkte eröffnen... Ich brauche aber meine türkischen Lebensmitteldealer ebenso wie meine russischen oder asiatischen...:-)

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Plissken am Mo 18 Jan 2016, 13:28

Dass unser duales Ausbildungssystem leider nicht ausreicht, um eine vernünftige Intergation in den Arbeitsmarkt und das Entstehen von Parallelgesellschaften zu verhindern, kann in bestimmten Bezirken meiner neuen Heimat Berlin sehr anschaulich betrachtet werden. Neuköllns Ex-Bürgermeister hat sich dazu in den letzten Jahren ja hinreichend detailliert geäußert. Von Sozialneid sind wir da ganz ganz weit entfernt. Vielmehr macht man sich Sorgen über eine soziale, kulturelle und materielle Verwahrlosung, die die Mitglieder dieser Parallelgesellschaften nicht nur weitgehend und nachhaltig abhängig von Transferzahlungen, sondern darüber hinaus extrem empfänglich für die salafistischen Menschenfänger macht.
Atze, bitte eine etwas realistischere Sichtweise.

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Kaiser am Mo 18 Jan 2016, 15:07


"WDR Journalistin packt aus: ARD + ZDF müssen regierungsfreundlich berichten..."

http://www.mmnews.de/index.php/politik/63322-wdr-journalistein
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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Plissken am Mo 18 Jan 2016, 16:20


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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Kaiser am Mo 18 Jan 2016, 16:23

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Okudera am Mo 18 Jan 2016, 16:38



Es erst klar sagen, um es anschließend mit schwammigen Begründungen zu leugnen.

Was ist denn das für eine Nummer ?


.

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Druide am Mo 18 Jan 2016, 18:10

Atze schrieb:Nettes Schmankerl...:-)

Eine Eingliederung in den Arbeitsmarkt sehe ich nicht so sehr als Problem. Das ist praktisch ein Selbstläufer. Zumal die Syrer z.B. ein relativ gut ausgebautes Bildungs- und Berufsausbildungssystem hatten. Mehr Menschen, mehr Nachfrage, mehr Arbeitsplätze - schon jetzt leistet der Flüchtlinszustrom einen positiven Beitrag zur Steigerung des BIP.
"Parallelgesellschaften" sind de Grunde nach eigentlich eine Daseinsbedingung für plurale Gesellschaften... Auch da sehe ich erstmal kein wirkliches Problem. Probleme bereiten da eher jene Pegida-Parallelgesellschaften der totalitäre Hitler/Honnecker-Erben.

....

Atze, jetzt mal im Ernst, so dumm kannst Du eigentlich nicht sein, dass Du so einen Mist schreibst. Die Qualifikation der Flüchtlinge ist in der Regel erbärmlich. Das hat Joachim Jahnke in mehreren veröffentlichten Texten auf seiner Homepage deutlich gemacht. Jahnke ist ein absoluter Top-Insider, der jahrelang als Ministerialdirigent im Bundeswirtschaftsministerium gearbeitet hat, er war aber auch Vorstandsmitglied der Europäischen Bank in London. Heute betreibt er seine eigene Homepage im Internet und scheibt gegen den Wahnsinn unserer Zeit an…

Hier sein Lebenslauf:

http://www.jjahnke.net/cv.pdf

Und hier jetzt die Artikel:

http://www.jjahnke.net/rundbr116.html#3413

http://www.jjahnke.net/rundbr115.html#3370

http://www.jjahnke.net/rundbr114.html#3363

Wir holen uns wieder nur die am geringsten qualifizierten Menschen ins Land, nur das dieses Land diesmal nicht mehr über die Arbeitsplätze für gering Qualifizierte verfügt.

Ansonsten werde ich mich hier erstmal zurückhalten. Ich habe heute Morgen erfahren, dass ein Arbeitskollege von mir unter den Opfern des Attentats von Istanbul vom 12. Januar ist. Er (61) und seine Frau (59) waren auf der Stelle tot. Die Tochter hat gerade entbunden und steht jetzt ohne Eltern da. Der Kollege war vor 3 Jahren in die Altersteilzeit gegangen und war noch nicht verrentet.

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Atze am Di 19 Jan 2016, 09:20

Plissken schrieb:Dass unser duales Ausbildungssystem leider nicht ausreicht, um eine vernünftige Intergation in den Arbeitsmarkt und das Entstehen von Parallelgesellschaften zu verhindern, kann in bestimmten Bezirken meiner neuen Heimat Berlin sehr anschaulich betrachtet werden. Neuköllns Ex-Bürgermeister hat sich dazu in den letzten Jahren ja hinreichend detailliert geäußert. Von Sozialneid sind wir da ganz ganz weit entfernt. Vielmehr macht man sich Sorgen über eine soziale, kulturelle und materielle Verwahrlosung, die die Mitglieder dieser Parallelgesellschaften nicht nur weitgehend und nachhaltig abhängig von Transferzahlungen, sondern darüber hinaus extrem empfänglich für die salafistischen Menschenfänger macht.
Atze, bitte eine etwas realistischere Sichtweise.

Salafisten haben wir ca. 7-8000 in Deutschland, so dümpeln mir Zahlen vom Verfassungsschutz im Hinterkopf. Da dürfte selbst die MLPD einschließlich Wählern noch mehr auf die beine bekommen...:-) Runtergebrochen auf Neukölln bedeutet dies, dass du da noch jeden Salafisten mit Handschlag beim Vornamen begrüßen kannst... :-)

Viel Umgang mit Flüchtlingen hast du ansonsten definitiv nicht, sonst würdest du denen kaum eine Anfälliigkeit für salafistische IS-Nähe andichten. Die reagieren da eher etwas aggro... :-)

Die Eingliederung in die gesellschaftlichen Funktionssysteme wie Arbeit, Schule, Ausbildung, Wohnen etc. wird wie bei allen großen Migrationswellen der letzten Jahrzehnte ein langwieriger Prozess sein. Die Betonung liegt dabei auf Prozess. Den werden einige ganz hervorragend meistern, das gros mittelprächtig und manche eher schwierig bis gar nicht.

Immerhin verfügt die Bundesrepublik über reichlich Erfahrung, solche Zuwanderungsströme zu verarbeiten. Der rest bleibt Spökenkiekerei. Dem Grundsatz nach bleibt das Asyl- und Flüchtlingsrecht aber kein Zuwanderungsrecht. Fallen die Asyl- und Fluchtursachen weg, kann man mit einer größeren bereitschaft zur Rückkehr rechnen... Ansonsten muss man die Aufgaben eben anpacken und sich nicht so sehr mit den Rechten ans Schwarzmalen machen.

Laut der gestrigen hart aber fair-Sendung, die sich auf einen Informanten aus der Polizei berief, wurden von den lustigerweise 1111 Syrern in Köln bislang 5 Straftaten verübt. Das entspricht einer Quote von 0, 5 %. Die Marokkaner und Nordafrikaner wiederum kommen auf eine Quote von 40 %, hängen hier seit 2 Jahren rum und haben gerade einmal eine Anerkennungsquote von 2 %.

Das sind natürlich unhaltbare Zustände, die jetzt rasch Anpassungsmaßnahme erfordern.

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Atze am Di 19 Jan 2016, 11:18

Druide schrieb:Atze, jetzt mal im Ernst, so dumm kannst Du eigentlich nicht sein, dass Du so einen Mist schreibst. Die Qualifikation der Flüchtlinge ist in der Regel erbärmlich. Das hat Joachim Jahnke in mehreren veröffentlichten Texten auf seiner Homepage deutlich gemacht.

Mehr Menschen, mehr nachfrage, mehr Nachfrage, mehr Produktion, mehr Produktion, mehr Arbeitsplätze.etc.pp.

Schon im abgelaufenen Jahr hat der Flüchtlingsstrom zu einer Belebung der Binnennachfrage geführt und das BIP dn Wirtschaftsinstituten um 0,5 % ansteigen lassen.

Dein Arbeitsmarkt"experte" jongliert mit Zahlen von vor 2012!!! :-)

Bei euch rechten Mehlmützen ist es immer dasselbe: Wenn nicht alles scheiße geredet wird, ist es Mist. Wander doch nach Kanada aus... :-)

Ansonsten suchen wir uns bei der aktuellen Flüchtlingsbewegung nun wirklich nichts aus. Ferner geht es bei den Flüchtlingen immer noch nicht um ein Dauerbleiberecht...

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Gast am Di 19 Jan 2016, 11:50

Joachim Jahnke? Klingt wie das Alter Ego von Udo Ulfkotte! Sind offensichtlich beide Verbreiter nicht valider Theorien (um das böse Wort Verschwörungstheorie zu vermeiden).

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Plissken am Di 19 Jan 2016, 14:51

Atze schrieb:
Plissken schrieb:Dass unser duales Ausbildungssystem leider nicht ausreicht, um eine vernünftige Intergation in den Arbeitsmarkt und das Entstehen von Parallelgesellschaften zu verhindern, kann in bestimmten Bezirken meiner neuen Heimat Berlin sehr anschaulich betrachtet werden. Neuköllns Ex-Bürgermeister hat sich dazu in den letzten Jahren ja hinreichend detailliert geäußert. Von Sozialneid sind wir da ganz ganz weit entfernt. Vielmehr macht man sich Sorgen über eine soziale, kulturelle und materielle Verwahrlosung, die die Mitglieder dieser Parallelgesellschaften nicht nur weitgehend und nachhaltig abhängig von Transferzahlungen, sondern darüber hinaus extrem empfänglich für die salafistischen Menschenfänger macht.
Atze, bitte eine etwas realistischere Sichtweise.

Salafisten haben wir ca. 7-8000 in Deutschland, so dümpeln mir Zahlen vom Verfassungsschutz im Hinterkopf. Da dürfte selbst die MLPD einschließlich Wählern noch mehr auf die beine bekommen...:-) Runtergebrochen auf Neukölln bedeutet dies, dass du da noch jeden Salafisten mit Handschlag beim Vornamen begrüßen kannst... :-)

Und die machen schon Schwierigkeiten genug. Die Syrienheimkehrer werden alle rund um die Uhr observiert. Die sich im Flüchtlingsdreck einschleusenden Schläfer natürlich nicht, sind ja noch nicht identifiziert und in der Regel nicht einmal registriert. Aber gut , ich heisse nicht Tramp und bin auch nicht aus Jordanien und daher bereit, dieses Risiko in Kauf zu nehmen.


Viel Umgang mit Flüchtlingen hast du ansonsten definitiv nicht, sonst würdest du denen kaum eine Anfälliigkeit für salafistische IS-Nähe andichten. Die reagieren da eher etwas aggro... :-)

Es lässt sich nicht vermeiden, dass mit den Flüchtlingen auch IS-Symphatisanten mit immegrieren, aber das muss man in Kauf nehmen. Die Frage ist ja, ob die anderen Flüchtlinge bei nicht reussierender Integration nicht ebenso anfällig für die Islamisten werden wie Teile der hier ansässigen Islamgemeinde. Das ist zu befürchten. Deshalb ist der Zuzug auf eine Anzahl zu beschränken, die die Integrationsfähigkeit der Gesellschaft nicht überfordert.


Die Eingliederung in die gesellschaftlichen Funktionssysteme wie Arbeit, Schule, Ausbildung, Wohnen etc. wird wie bei allen großen Migrationswellen der letzten Jahrzehnte ein langwieriger Prozess sein. Die Betonung liegt dabei auf Prozess. Den werden einige ganz hervorragend meistern, das gros mittelprächtig und manche eher schwierig bis gar nicht. Immerhin verfügt die Bundesrepublik über reichlich Erfahrung, solche Zuwanderungsströme zu verarbeiten. Der rest bleibt Spökenkiekerei.

Reichlich Erfahrung? Die fehlgeschlagene Integration der türkischen Gastarbeiter? Hier sollte man allerdings seine Lehren ziehen und die Integration der Neubürger viel mehr und effizienter forcieren, zumal der aktuelle Zuzug bereistz jetzt zahlenmäßig den damaligen Zuzug weit übersteigt.

Dem Grundsatz nach bleibt das Asyl- und Flüchtlingsrecht aber kein Zuwanderungsrecht. Fallen die Asyl- und Fluchtursachen weg, kann man mit einer größeren bereitschaft zur Rückkehr rechnen...

Die ... sind zu Recht gesetzt. Auch ein Wink wäre angebracht gewesen.

Ansonsten muss man die Aufgaben eben anpacken

Davon schreibe ich ...

und sich nicht so sehr mit den Rechten ans Schwarzmalen machen.

in Rot und bringe mich ein. Wichtig ist aber, die Grenzen der Aufnahmekapazität zu erkennen und entsprechend zu kommunizieren.


Laut der gestrigen hart aber fair-Sendung, die sich auf einen Informanten aus der Polizei berief, wurden von den lustigerweise 1111 Syrern in Köln bislang 5 Straftaten verübt. Das entspricht einer Quote von 0, 5 %. Die Marokkaner und Nordafrikaner wiederum kommen auf eine Quote von 40 %, hängen hier seit 2 Jahren rum und haben gerade einmal eine Anerkennungsquote von 2 %.

Offensichtlich alte Zahlen. Bin aber auch der Hoffnung, dass die Flüchtline aus Syrien sich grds. besser integrieren lassen als die nordafrikanischen Wirtschaftsimmigranten, da ihre Integrationsmotivation aus naheliegenden Gründen höher sein dürfte.

Das sind natürlich unhaltbare Zustände, die jetzt rasch Anpassungsmaßnahme erfordern.

Ein paar Anmerkungen.

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Gast am Di 19 Jan 2016, 17:59

Hier die neue Kolumne von Bundesrichter Thomas Fischer, der im Gegensatz zu Jahnke und Ulfkotte sehr valide Theorien aufstellt:

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-01/kriminologie-migranten-gefahren-statistik-fischer-im-recht/komplettansicht

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Druide am Di 19 Jan 2016, 18:23

Ich habe heute ein Gespräch mit einem befreundeten Sozialdemokraten geführt, der Betriebsratsvorsitzender in einem großen Mainzer Unternehmen ist und SPD-Fraktionsvorsitzender in einer größeren Ortsgemeinde kurz vor Mainz. Außerdem bei Verdi engagiert. Er verfügt über beste Kontakte in die Landesregierung von Rheinland-Pfalz sowie aufgrund seines kommunalpolitischen Engagements über sehr gute Kontakte in den Dt. Städte- und Gemeindebund. Er sagte mir, dass den sozialdemokratischen Kommunalpolitikern in Rheinland-Pfalz die Situation völlig bewusst und klar wäre, dass ca. 90% der Flüchtlinge nicht in den Arbeitsmarkt integrierbar wären und dass diese quasi 1:1 in die Sozialhilfe / in Hartz IV reinlaufen würden. Während bis vor einigen Jahren noch eine gewisse Qualifikation bei den Flüchtlingen vorhanden gewesen wäre, kämen in der jüngsten Zeit in der Regel nur noch gering Qualifizierte. Die sozialdemokratischen Bürgermeister laufen der Landesregierung zzt. die Bude ein und nehmen die Ministerpräsidentin Malu Dreyer und den Innenminister Roger Lewentz hinter verschlossenen Türen massiv ins Gebet und reden Tacheles.
Während in der CSU diese Dinge offen und medienwirksam ausgesprochen werden, um die Bevölkerung an die CSU zu binden und nicht der AfD in die Arme zu treiben, gehen die kommunalpolitischen Würdenträger der SPD mit ihren Genossen innerparteilich noch anders um. Das alles findet noch hinter verschlossenen Türen statt. Die SPD-interne Analyse entspricht dabei aber weitestgehend der veröffentlichten CSU-Meinung.

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Plissken am Di 19 Jan 2016, 18:38

Frankilein66 schrieb:Hier die neue Kolumne von Bundesrichter Thomas Fischer, der im Gegensatz zu Jahnke und Ulfkotte sehr valide Theorien aufstellt:

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-01/kriminologie-migranten-gefahren-statistik-fischer-im-recht/komplettansicht


Ziemlich selbstverliebter Klamauk. Welche These ist denn so besonders valide? Die der deutschen Mafia in den USA, wo sich die Deutschen über Generationen hinweg weigerten sich zu integrieren?


Zuletzt von Plissken am Mi 20 Jan 2016, 11:28 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Atze am Mi 20 Jan 2016, 10:35

Plissken schrieb:
Die Syrienheimkehrer werden alle rund um die Uhr observiert. Die sich im Flüchtlingsdreck einschleusenden Schläfer natürlich nicht, sind ja noch nicht identifiziert und in der Regel nicht einmal registriert. Aber gut , ich heisse nicht Tramp und bin auch nicht aus Jordanien und daher bereit, dieses Risiko in Kauf zu nehmen.

Dem Vernehmen nach lassen sich die IS-Heimkehrer wohl aufgrund des nötigen Personalaufwands gar nicht lückenlos rund um die Uhr überwachen... Mir ist persönlich eh an der Stelle verrätselt, wieso hier nicht regelmäßig wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung Heimkehrer stehenden Fußes in U-Haft wandern... Dass IS-Schläfer über den Flüchtlingsstrom auch in die Bundesrepublik kommen, wird realistisch sein. Andererseits würden die bedarfsweise immer auch andere Kanäle finden.


Es lässt sich nicht vermeiden, dass mit den Flüchtlingen auch IS-Symphatisanten mit immegrieren, aber das muss man in Kauf nehmen. Die Frage ist ja, ob die anderen Flüchtlinge bei nicht reussierender Integration nicht ebenso anfällig für die Islamisten werden wie Teile der hier ansässigen Islamgemeinde. Das ist zu befürchten. Deshalb ist der Zuzug auf eine Anzahl zu beschränken, die die Integrationsfähigkeit der Gesellschaft nicht überfordert.

Nachdem es sich etwas gesetzt hat, finde ich deine Idee ener Kontingentierung von Flüchtlingen, die praktisch über die regionalen Flüchtlingscamps zu erfolgen hätte, schon sehr griffig. Auch als 89/90 1, 6 Millionen Russen als Aussiedler aus der Sowjetunion nach Deutschland kamen, regulierte man deren Zuzug via Kontigentierung auf maximal 225.000 pro Jahr herunter und verschärfte gleichzeitig die Kriterien einer deutschen Abstammung... Mitte der neunziger Jahre forderte dann mal aus temporären Konjunturgründen der damalige SPD-Vorsitzende Oskar Lafontaine eine Absenkung dieses Kontingents auf 100.000. Vergeblich, da die CDU/CSU sich zu sehr über die zusätzlichen Wählerstimmen freute.
Ansonsten kann ich mich nur wiederholen: Asyl- und Flüchtlingsrecht ist kein Zuwanderungsrecht und begründet keinen Anspruch auf Daueraufenthalt. Fallen die Asyl- und Fluchtursachen weg, fällt damit auch der Aufenthaltsgrund weg. Als Anfang der neunziger Jahre hunderttausende von jugoslawischen Bürgerkriegsflüchtlingen nach Deutschland kamen, wurden die ab Ende der neunziger auch systematisch wieder zurückgeführt.
Momentan ist im Syrien und Irak-Konflikt noch kein Licht am Ende des Tunnels erkenn- und eine politische Lösung absehbar. Das kann sich aber auch nach den US-Präsidentsschaftswahlen rasch ändern.. Werden der IS und andere Funditruppen rasch militärisch eliminiert, könnte man Syrien unter UN-Regie in Zonen mit einer jeweiligen Hoheit einer Garantiemacht stellen und Geld für einen Marshallplan in die Hand nehmen...

Insofern fremdel ich weiter ein wenig gegenüber der Beschwörung persppektivischer "Integrationsprobleme". Ich finde es eher verstörend, wie z.B. die CSU einerseits ständig eine Begrenzug des Flüchtlingsstroms fordert mit Blick auf Verarbeitungsgrenzen, andererseits aber über einen kaum verdauten, nebulösen Begriff von "Integration" quasi einer automatisierten Dauereinwanderung das Wort redet, die der Gesetzesrahmen so überhaupt nicht vorsieht! Asylanten und Flüchtlinge müssen aus humanitären Gründen aufgenommen werden. Sie müssen aber nicht zwangsläufig in den Arbeitsmarkt oder den Wohnungsmarkt integriert werden. Sicheren Schutz gewährleistet auch eine Kasernierung von Flüchtlingen, die dort dann in Sprache und Berufsfähigkeit ausgiebig qualifiziert werden könnten... Einschließlich der AfD wird da komplett an der Rechtslage vorbeischwadroniert...

Reichlich Erfahrung? Die fehlgeschlagene Integration der türkischen Gastarbeiter? Hier sollte man allerdings seine Lehren ziehen und die Integration der Neubürger viel mehr und effizienter forcieren, zumal der aktuelle Zuzug bereistz jetzt zahlenmäßig den damaligen Zuzug weit übersteigt.

Die Eingliederung türkischer Migranten in die Bundesrepublik ist mitnichten "fehlgeschlagen". Das ist blanker Unsinn! Die weit überwiegende Mehrheit der türkischen Migranten hat sich hier gut eingelebt und weitere Nachfolgegenerationen werden sich auch immer deutlicher assimiliieren. Fraglos war das in Relation zu anderen Migrantengruppen ein zäherer Prozess, der auch noch immer weiter läuft, der aber auch wichtige Erfahrungen und Erkenntnisse produziert hat, auf denen man aufbauen kann. Jahrzehntelang wurden z.B. Migranten systematisc von staatlich geförderten Sprachkursen ferngehalten. Die durften aberwitzigerweise nur "deutschstämmiige" Aussiedler besuchen. Das hat einen maßgeblichen Beitrag zu verzögerten Eingliederungserfolgen beigetragen. Es ist ein großes Verdienst der rot-grünen Bundesregierung unter Schröder, mit der Reform des Ausländerrechts 2005 mit dieser dämlichen Praxis aufgeräumt und Integrationskurse etabliert zu haben, die numehr jedem Migranten offenstehen. Etc. pp.

Offensichtlich alte Zahlen. Bin aber auch der Hoffnung, dass die Flüchtline aus Syrien sich grds. besser integrieren lassen als die nordafrikanischen Wirtschaftsimmigranten, da ihre Integrationsmotivation aus naheliegenden Gründen höher sein dürfte.

Na ja, das waren die Zahlen für 2015 für Köln... Smile


Anmerkungen back.

Atze

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Plissken am Mi 20 Jan 2016, 11:19

Plissken schrieb:
Atze schrieb:
Es lässt sich nicht vermeiden, dass mit den Flüchtlingen auch IS-Symphatisanten mit immegrieren, aber das muss man in Kauf nehmen. Die Frage ist ja, ob die anderen Flüchtlinge bei nicht reussierender Integration nicht ebenso anfällig für die Islamisten werden wie Teile der hier ansässigen Islamgemeinde. Das ist zu befürchten. Deshalb ist der Zuzug auf eine Anzahl zu beschränken, die die Integrationsfähigkeit der Gesellschaft nicht überfordert.


Ein paar Anmerkungen.
Nur um Irritationen und Fehldeutungen zu vermeiden: sollte natürlich nicht Flüchtlingsdreck, sondern Flüchtlingstrack heissen und ist bei mir auch kein Freudscher Verschreiber.

Plissken

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Re: Silvester op kölsch

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