Silvester op kölsch

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Gast am Di 12 Jan 2016, 23:41

Servus Zimbo
https://www.youtube.com/watch?v=G7Xq4f5pYes

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Okudera am Mi 13 Jan 2016, 00:18

Plissken schrieb:Der Autor des Zeit-Kommentars hat offensichtlich nicht genau verstanden, worum es geht.

Der Vergleich zwischen Kölner Karneval bzw. Oktoberfest bzw. Ballermann und den mittlerweile in vielen europäischen Ländern zu beobachtenden Massensexualdelikte geht an der Wirklichkeit nunb wirklich extrem vorbei. Ich habe dafür kein Verständnis. Das ist eine Verhöhnung der Opfer und nicht holfreich für die Beantwortung der Frage nach den richtigen Konsequenzen.


Es ist nicht nur eine Verhöhnung der Opfer, sondern auch eine Verhöhnung der Hilfsbereitschaft und der Großzügigkeit unseres Landes. Wir gewähren diesen Leuten freiwillig Unterkunft, Essen/Trinken und Taschengeld. Eine Gegenleistung z.B. in Form von Arbeit müssen sie dafür nicht erbringen. Ist es dann zuviel verlangt, wenn sie dann unsere Kultur achten und unsere Regeln respektieren, statt sich wie die Vandalen aufzuführen ?

Und dann wird hier immer noch der Weichspülgang eingeschaltet. Unfassbar.


.

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„Zur deutschen Verantwortung gehört, dass wir uns von der moralischen Selbstüberschätzung verabschieden, die vor allem sich besonders fortschrittlich dünkende Deutsche aller Welt vor Augen geführt haben. Den Gegensatz zwischen edlem Wollen und beschränktem Können aufzuheben wird auch uns nicht gelingen.“  

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Gast am Mi 13 Jan 2016, 08:49

Okudera schrieb:
Plissken schrieb:Der Autor des Zeit-Kommentars hat offensichtlich nicht genau verstanden, worum es geht.

Der Vergleich zwischen Kölner Karneval bzw. Oktoberfest bzw. Ballermann und den mittlerweile in vielen europäischen Ländern zu beobachtenden Massensexualdelikte geht an der Wirklichkeit nunb wirklich extrem vorbei. Ich habe dafür kein Verständnis. Das ist eine Verhöhnung der Opfer und nicht holfreich für die Beantwortung der Frage nach den richtigen Konsequenzen.


Es ist nicht nur eine Verhöhnung der Opfer, sondern auch eine Verhöhnung der Hilfsbereitschaft und der Großzügigkeit unseres Landes. Wir gewähren diesen Leuten freiwillig Unterkunft, Essen/Trinken und Taschengeld. Eine Gegenleistung z.B. in Form von Arbeit müssen sie dafür nicht erbringen. Ist es dann zuviel verlangt, wenn sie dann unsere Kultur achten und unsere Regeln respektieren, statt sich wie die Vandalen aufzuführen ?

Und dann wird hier immer noch der Weichspülgang eingeschaltet. Unfassbar.


.

Findest Du es eigentlich in Ordnung, deine politischen Ansichten hier unter dem Namen und dem Bild eines ehemaligen FC-Spielers zu verbreiten? Ich kann mir nicht vorstellen, dass dem Mann diese Vereinnahmung recht ist. Für mich ein weiterer Beleg dafür, dass diese Diskussion mit dem ursprünglichen Zweck dieses Forums nichts zu tun hat. Aber wenn sich die Tendenz der neuen Abstimmung weiter verfestigt, ist der Spuk zum Glück sowieso bald vorbei.

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Gast am Mi 13 Jan 2016, 09:48

Druide schrieb:
Okudera schrieb:Hätte nicht gedacht, dass ich nochmal den Kölner Stadt-Anzeiger zitiere :

http://www.ksta.de/politik/-wer-ueber-heidenau-spricht-sote-darf-ueber-koeln-nicht-schweige,15187246,33491384.html


.

Der Kommentar ist gut!

Und der hier vom ehemaligen Chef des österreichischen Verfassungsschutzes auch:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/11/ex-verfassungsschuetzer-sicherheitslage-in-deutschland-ist-ausser-kontrolle/




Wenn es auch nur eines Beweises bedurft hätte für Eure sehr selektive Wahrnehmung, dann das. Wenn ein ehemaliger Verfassungsrichter sich kritisch äußert, hat der ja schon mal gar keine Ahnung; aber dubiosen Online-Medien hinterherhecheln, weil sie euer krudes Feindbild bedienen ist i.O.

Lasst mich in Ruhe mit eurem Scheiß.


Zuletzt von radrennbahn am Mi 13 Jan 2016, 10:09 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Sorry, bin etwas übers Ziel hinaus)

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Druide am Mi 13 Jan 2016, 10:45

Hier ist niemand rassistisch, nur weil auf bestimmte Fehlentwicklungen hingewiesen wird. Das mal vorab.

Mich erstaunt ehrlich gesagt, wie einige hier die Gewaltexzesse von Silvester immer noch verniedlichen bzw. verharmlosen. Das ist völlig fehl am Platz, denn es hätte nicht viel gefehlt und wir hätten hier an Silvester vor dem Dom Tote zu beklagen gehabt. Die Situation ist sehr ernst und da sollte sich niemand irgendetwas mehr vormachen oder auch nur ansatzweise schönreden. Was hier geschehen ist, ist eine neue Form der sexualisierten Massengewalt, die wir so bis Silvester in Deutschland nicht kannten. Und sie wurde fast zu 100% von jungen Männern aus dem nordafrikanischen bzw. arabischen Raum ausgeübt, wobei die weitaus meisten von den über 1000 Tätern sich erst seit kurzem in Deutschland aufhalten und mit der letzten Flüchtlingswelle in unser Land gekommen sind.

Es kann mit dieser ungesteuerten, unkontrollierten und rechtsstaatlich schlicht illegalen Masseneinwanderung so nicht weiter gehen. Die schon vorhandenen Probleme würden sich nur noch potentieren und wir, die Mehrheitsgesellschaft, zu der ich auch die schon seit langem hier friedlich lebenden Menschen mit Migrationshintergrund zähle (z.B. Türken in der 3. Generation, etc.), werden im Ergebnis unseren bisherigen liberalen Lebenstil verlieren, denn der Staat muss ggf. massiv aufrüsten. Wie die Polizei dann aussieht, könnt ihr in Frankreich und den USA heute schon sehen. Ich will in einem solchen hochgrüsteten "Polizeistaat" nicht leben! Dann mache ich mit meinen Lieben aus Deutschland die Fliege!

Im Übrigen: Der Norden (Schweden und Dänemark) Europas kontrolliert bereits wieder seine Grenzen, der Osten (Polen, Ungarn) sowieso. Es ist nur noch ein kleiner Teil der Balkanroute offen und der wird nur noch offen gehalten, solange Deutschland seine Grenzen offen hält.

Dieses Land hält eine unkontrollierte Masseneinwanderung auf dem bisherigen Niveau mit dem bisherigen Tempo kein weiteres Jahr aus. Dabei geht es weniger um die absoluten Zahlen, sondern vielmehr um das Tempo der Einwanderung. Die absoluten Zahlen über einen längeren Zeitraum wären vielleicht zu verkraften, aber nicht so dermaßen kurzfristig. Von der Kriminalität, die wir uns mit importieren und die ja jetzt ansatzweise offenkundig geworden ist, ganz zu schweigen.

Nein, was wir hier erleben, ist ein vollständiges Staats-und Politikversagen, wie ich es noch selten erlebt habe. Und wenn man darauf hinweist, ist man hier "Rassist" oder "Rechts", was soviel bedeutet wie "rechtsradikal = Nazi". Wer hier letztlich eine selektive Wahrnehmung hat, müsste m. E. noch geklärt werden.

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von kim am Mi 13 Jan 2016, 11:14

Plissken schrieb:
kim schrieb:
Plissken schrieb:Der Autor des Zeit-Kommentars hat offensichtlich nicht genau verstanden, worum es geht.

Der Vergleich zwischen Kölner Karneval bzw. Oktoberfest bzw. Ballermann und den mittlerweile in vielen europäischen Ländern zu beobachtenden Massensexualdelikte geht an der Wirklichkeit nunb wirklich extrem vorbei. Ich habe dafür kein Verständnis. Das ist eine Verhöhnung der Opfer und nicht holfreich für die Beantwortung der Frage nach den richtigen Konsequenzen.

Sehe ich anders. Der Zeit-Kommentar ist für meinen Geschmack ziemlich arg lang ausgefallen, aber die Vergleiche mit Ballermann, Oktoberfest, Karneval finde ich keineswegs unzulässig. Und das Gefühl, dass in der riesengroßen Aufregung über Köln auch so was wie: "Unsere Frauen wollen wir bitteschön selbst begrapschen!" mitschwingt, habe ich auch.

Lieber Kim, ich glaube, Dir fehlt (1.) ein bisschen die Empathie, um die Silvestersituation nachzuvollziehen und (2.) das Verständnis für die grundsätzliche Bedeutung für die gesellschaftliche Akzeptanz weiter unbegrenzten Zuzugs aus ganz anderen Kulturkreisen.

Sollten solche Szenen tatsächlich auf den Sitzungen kölscher Karnevalsclubs vorkommen, hätte Köln ganz sicher ein Riesenproblem. Davon ist mir indes nichts bekannt. Auf dem Ballermann war ich selbst schon. Dass das ein großer Anmachclub ist, steht außer Frage. Aber bitte doch in gegenseitigem Einvernehmen. Das alles hat mit den Silvestervorfällen nichts  zu tun.

Plissken, ich kann sehr wohl nachvollziehen, wie widerlich die Situation für die betroffenen Frauen gewesen sein muss. Was mich stört, ist die heuchlerische Reaktion vieler Politiker und Medien, so als seien derartige Übergriffe ein völlig neues, in Deutschland unbekanntes Phänomen und das Abendland jetzt vorm Untergang stünde.
Es muss und soll schon einiges organisatorisch-technisch unternommen werden, damit die Polizei die Täter erwischen kann und diese dann auch erfolgreich gerichtlich belangt werden können. Wie in dem ZEIT-Kommentar nachzulesen ist, braucht es dafür allerdings keinen juristischen  Aktivismus.

@Druide: 1000 sollen anwesend gewesen sein, von einigen Dutzend von ihnen hat man die Personalien.

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Plissken am Mi 13 Jan 2016, 15:32

kim schrieb:
Plissken schrieb:
kim schrieb:
Plissken schrieb:Der Autor des Zeit-Kommentars hat offensichtlich nicht genau verstanden, worum es geht.

Der Vergleich zwischen Kölner Karneval bzw. Oktoberfest bzw. Ballermann und den mittlerweile in vielen europäischen Ländern zu beobachtenden Massensexualdelikte geht an der Wirklichkeit nunb wirklich extrem vorbei. Ich habe dafür kein Verständnis. Das ist eine Verhöhnung der Opfer und nicht holfreich für die Beantwortung der Frage nach den richtigen Konsequenzen.

Sehe ich anders. Der Zeit-Kommentar ist für meinen Geschmack ziemlich arg lang ausgefallen, aber die Vergleiche mit Ballermann, Oktoberfest, Karneval finde ich keineswegs unzulässig. Und das Gefühl, dass in der riesengroßen Aufregung über Köln auch so was wie: "Unsere Frauen wollen wir bitteschön selbst begrapschen!" mitschwingt, habe ich auch.

Lieber Kim, ich glaube, Dir fehlt (1.) ein bisschen die Empathie, um die Silvestersituation nachzuvollziehen und (2.) das Verständnis für die grundsätzliche Bedeutung für die gesellschaftliche Akzeptanz weiter unbegrenzten Zuzugs aus ganz anderen Kulturkreisen.

Sollten solche Szenen tatsächlich auf den Sitzungen kölscher Karnevalsclubs vorkommen, hätte Köln ganz sicher ein Riesenproblem. Davon ist mir indes nichts bekannt. Auf dem Ballermann war ich selbst schon. Dass das ein großer Anmachclub ist, steht außer Frage. Aber bitte doch in gegenseitigem Einvernehmen. Das alles hat mit den Silvestervorfällen nichts  zu tun.

Plissken, ich kann sehr wohl nachvollziehen, wie widerlich die Situation für die betroffenen Frauen gewesen sein muss. Was mich stört, ist die heuchlerische Reaktion vieler Politiker und Medien, so als seien derartige Übergriffe ein völlig neues, in Deutschland unbekanntes Phänomen und das Abendland jetzt vorm Untergang stünde.
Es muss und soll schon einiges organisatorisch-technisch unternommen werden, damit die Polizei die Täter erwischen kann und diese dann auch erfolgreich gerichtlich belangt werden können. Wie in dem ZEIT-Kommentar nachzulesen ist, braucht es dafür allerdings keinen juristischen  Aktivismus.

@Druide: 1000 sollen anwesend gewesen sein, von einigen Dutzend von ihnen hat man die Personalien.
Um eins klar vorauszuschicken: Die Integration der bereits angekommenen Flüchtlinge ist wichtig und muss so schnell wie möglich geschehen und ich selbst bringe mich da ein.

Allerdings muss jetzt jemand die Notbremse ziehen, denn - da hat der Druide nunmal Recht - das Tempo dieser Masseneinwanderung kann nicht fortgesetzt werden, ohne dass wir massivste gesellschaftiche Verwerfungen erleben werden - und damit meine ich sowohl den Clash der Kulturen als auch das Erstarken der braunen Seuche.

Dann war Köln nur ein grotesker Aufgalopp.

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Plissken am Mi 13 Jan 2016, 15:35

Druide schrieb: von jungen Männern aus dem nordafrikanischen bzw. arabischen Raum ausgeübt, wobei die weitaus meisten von den über 1000 Tätern sich erst seit kurzem in Deutschland aufhalten und mit der letzten Flüchtlingswelle in unser Land gekommen sind.

Nachweis?

Realistischer Weise wird es so gewesen sein, dass der größte Teil inoffizielle Wirtschaftsimmigranten aus Marokko oder Algerien waren, vermischt mit Asylsuchenden und Flüchtlingen aus anderen Staaten.

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Druide am Mi 13 Jan 2016, 18:35

Plissken schrieb:
Druide schrieb: von jungen Männern aus dem nordafrikanischen bzw. arabischen Raum ausgeübt, wobei die weitaus meisten von den über 1000 Tätern sich erst seit kurzem in Deutschland aufhalten und mit der letzten Flüchtlingswelle in unser Land gekommen sind.

Nachweis?

Realistischer Weise wird es so gewesen sein, dass der größte Teil inoffizielle Wirtschaftsimmigranten aus Marokko oder Algerien waren, vermischt mit Asylsuchenden und Flüchtlingen aus anderen Staaten.

Es stand in einem Polizeiprotokoll aus besagter Nacht, das an die Presse durchgesteckt wurde und in verschiedenen Zeitungen zitiert wurde, u. a. im Focus, wenn ich mich jetzt nicht irre.

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Gast am Mi 13 Jan 2016, 22:14

Was jetzt, du zitierst aus der Lügenpresse? Hoffentlich kriegen das deine AfD-Kumpels nicht spitz.

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Druide am Mi 13 Jan 2016, 22:20

Zimbo schrieb:Was jetzt, du zitierst aus der Lügenpresse? Hoffentlich kriegen das deine AfD-Kumpels nicht spitz.

Watt soll dä Quatsch?

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Gast am Mi 13 Jan 2016, 22:37

Das ist kein Quatsch. Du erzählst hier, du wärst nicht rassistisch und verbreitest tonnenweise Links aus Quellen, die rechtsextrem bis faschistisch sind und deren Wahrheitsgehalt sich nicht im geringsten nachweisen lässt? Du bist gegen den Staat und verlangst gleichzeitig nach seiner Ordnungsmacht?
Du kommentierst nicht mit einem Wort die Auftritte deiner AfD-Kollegen in Köln, die unter dem Segel der Hogesa-Schwachmaten Krawall machen? Was hältst du von Leuten, die heute Ausländer verprügeln und morgen Schwule, übermorgen Linke, am Samstag Christen und am Sonntag jeden, der ihnen nicht arisch erscheint? Darf ich mich mit meinen schwarzafrikanischen Freunden noch in der Stadt sehen lassen oder laufe ich dann Gefahr, von deinen AfD-Kumpels auf die Fresse zu kriegen?
Noch einmal: Ich bin auch nicht zufrieden mit der Situation, wie sie jetzt ist. Aber es stimmt nicht, Flüchtlinge mit den Arschkrampen von Silvester in einen Hut zu werfen. Doch wenn es dir hier nicht mehr gefällt: Geh doch rüber nach Russland, zu deinem Freund Putin, dem einzigen, der Syrien verteidigt.
Hast du übrigens die Bilder von den Menschen in Madaya gesehen, wo Putin-Kumpel Assad Menschen verhungern lässt? Oder ist das auch alles nur von der Lügenpresse gesteuert?

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Plissken am Do 14 Jan 2016, 13:22


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Alles Nazis oder was?

Beitrag von Druide am Do 14 Jan 2016, 16:00


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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Druide am Fr 15 Jan 2016, 12:50


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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Okudera am Sa 16 Jan 2016, 20:21

http://www.ksta.de/debatte/kommentar-koeln-die-verstoerte-sote-stadt,15188012,33533222.html


Man hat in der Tat den Eindruck, als wäre der Karneval der Stadtspitze das momentan Wichtigste.


.

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Paddy59 am Sa 16 Jan 2016, 20:44

Okudera schrieb:http://www.ksta.de/debatte/kommentar-koeln-die-verstoerte-sote-stadt,15188012,33533222.html


Man hat in der Tat den Eindruck, als wäre der Karneval der Stadtspitze das momentan Wichtigste.


.

Habe den Kommentar auch gelesen.

Wohl wahr. Jeder Tourist der Karneval nicht nach Köln kommt bringt halt kein Geld nach Köln.
Denke es werden einige Zehntausende Touri's sein, die sich dieses Jahr den Rosenmontagszug lieber im TV ansehen.
Eine Tendenz sehe ich in unserer Firma; bisher haben ca. 60% ! der Kunden eine Einladung auf die Tribüne  abgesagt.
Und so katastrophal wie sich Köln präsentiert wundert das wohl nicht.

Jürgen Becker hat es jüngst gut auf den Punkt gebracht:

" Köln kann keine UBahn; kein Stadtarchiv, keinen Stadtautobahntunnel, keine Brückenrenovierung, keine Oper, keine Polizei" .....usw.

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Okudera am Sa 16 Jan 2016, 22:18

Paddy59 schrieb:
Okudera schrieb:http://www.ksta.de/debatte/kommentar-koeln-die-verstoerte-sote-stadt,15188012,33533222.html


Man hat in der Tat den Eindruck, als wäre der Karneval der Stadtspitze das momentan Wichtigste.


.

Habe den Kommentar auch gelesen.

Wohl wahr. Jeder Tourist der Karneval nicht nach Köln kommt bringt halt kein Geld nach Köln.
Denke es werden einige Zehntausende Touri's sein, die sich dieses Jahr den Rosenmontagszug lieber im TV ansehen.
Eine Tendenz sehe ich in unserer Firma; bisher haben ca. 60% ! der Kunden eine Einladung auf die Tribüne  abgesagt.
Und so katastrophal wie sich Köln präsentiert wundert das wohl nicht.

Jürgen Becker hat es jüngst gut auf den Punkt gebracht:

" Köln kann keine UBahn; kein Stadtarchiv, keinen Stadtautobahntunnel, keine Brückenrenovierung,  keine Oper, keine Polizei" .....usw.


OB Reker lässt keine Karnevalsveranstaltung aus, lässt sich mit Orden schmücken, als Funk einkleiden, hält launige Reden. Das ist in meinen Augen ein unangemessenes Auftreten vor dem Hintergrund der Ereignisse.


.

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Gast am So 17 Jan 2016, 10:17

Politisches Querfeuer von blau-gelb-magenta

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Atze am So 17 Jan 2016, 13:37

Druide schrieb:Mich erstaunt ehrlich gesagt, wie einige hier die Gewaltexzesse von Silvester immer noch verniedlichen bzw. verharmlosen.

Ich habe mir jetzt den ganzen Thread zu Gemüte geführt. Nirgendwo werden die Ereignisse der Silvesternacht in Köln verarmlost. Daher werden wir auch bis zum St. Nimmerleinstag auf einen Beleg warten können. Einfach eine verlogene Behauptung.

Es ist ansonsten von völlig abstoßender rassistischer Dümmlichkeit, die sexuell motivierten Übergriffe aus der Silvesternacht zu einem Charakteristikum "der" Flüchtlinge hochzustilisieren. Das ist noch dümmer als es die These wäre, dies hier (http://www.sueddeutsche.de/bayern/unterfranken-justizangestellter-soll-elfjaehrige-an-silvester-erschossen-haben-1.2815953) sei die typisch deutsche Form der Kinderbetreuung oder alle Deutschen seien wegen den Ereignissen in Eschenau oder der Odenwaldschule Kinderficker.

Sexuell motivierte Übergriffe und Straftaten gegen Frauen sind keinesfalls ethnisierbar, in welcher Form auch immer, sondern ein Ausfluss patriarchaler Allmachtsphantasien und Ansprüche.

Sexuell motivierte Straftaten werden statistisch in Deutschland in der PKS, der polizelichen Kriminalitätsstatistik, seit 1953 aufgezeichnet. Damals hatten sie einen Höchststand vor dem Hintergrund der Verrohung und Verwahrlosung heimkehrender deutscher Soldaten. Seither gehen sie beharrlich Jahr für Jahr zurück. Große Fortschritte brachte dabei vor allem die auf dem segensreichen Wirken der 68er-Bewegung fußende sexuelle Revolution und Frauenbewegung mit sich.

Dennoch besitzt auch heute noch knapp jede zweite Frau in Deutschland über persönliche Erfahrungen mit sexuellen Übergriffen - ganz unabhängig von der Silvesternacht (darauf hatte schon Cik aufmerksam gemacht).

Folglich ist es ein besonders dümmlicher Versuch seitens des Druiden und Okuderas, dieses Phänomen rassistisch "den" Flüchtlingen unterzuschieben.

Es ist auch deshalb dümmliich, weil allen Medienberichten zufolge mittlerweile sich abzeicnet, dass im Wesentlichen eigentlich keine Asylbewerber oder Kriegsflüchtlinge beteiligt waren, soondern vor allem kleinkriminelle Missbraucher des Asyl- und Flüchtlingsrechts überwiegend aus Marokko.

Dass die sich überhaupt unter dem Deckmäntelchen des Asyl- und Flüchtlingsrechts in Deutschland aufhalten können, macht zwar deutlich, dass die Politik nun gefordert ist, die Stellschrauben auch gegen einen Missbrauch des Asyl- und Flüchtlingsrechts neu und feiner zu justieren. Aber das geschieht ja auch.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/asylbewerber-union-will-algerier-und-marokkaner-schneller-abschieben-a-1072413.html

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Okudera am So 17 Jan 2016, 15:09

Fleißig, der Atze.

Wenn Du meine Äußerungen "rassistisch" nennen willst, so mache das. Deine verlogene Moral und dein verquastes Weltbild dahinter kannst du nicht verbergen. Mich treibt die Sorge um meine Stadt (deren Bewohner du nicht bist) und um mein Land um. Und da kannst du noch soviel wirres Zeug absondern.


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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Plissken am So 17 Jan 2016, 16:44

Atze schrieb:
Druide schrieb:Mich erstaunt ehrlich gesagt, wie einige hier die Gewaltexzesse von Silvester immer noch verniedlichen bzw. verharmlosen.

Ich habe mir jetzt den ganzen Thread zu Gemüte geführt. Nirgendwo werden die Ereignisse der Silvesternacht in Köln verarmlost. Daher werden wir auch bis zum St. Nimmerleinstag auf einen Beleg warten können. Einfach eine verlogene Behauptung.

Es ist ansonsten von völlig abstoßender rassistischer Dümmlichkeit, die sexuell motivierten Übergriffe aus der Silvesternacht zu einem Charakteristikum "der" Flüchtlinge hochzustilisieren. Das ist noch dümmer als es die These wäre, dies hier (http://www.sueddeutsche.de/bayern/unterfranken-justizangestellter-soll-elfjaehrige-an-silvester-erschossen-haben-1.2815953) sei die typisch deutsche Form der Kinderbetreuung oder alle Deutschen seien wegen den Ereignissen in Eschenau oder der Odenwaldschule Kinderficker.

Sexuell motivierte Übergriffe und Straftaten gegen Frauen sind keinesfalls ethnisierbar, in welcher Form auch immer, sondern ein Ausfluss patriarchaler Allmachtsphantasien und Ansprüche.

Sexuell motivierte Straftaten werden statistisch in Deutschland in der PKS, der polizelichen Kriminalitätsstatistik, seit 1953 aufgezeichnet. Damals hatten sie einen Höchststand vor dem Hintergrund der Verrohung und Verwahrlosung heimkehrender deutscher Soldaten. Seither gehen sie beharrlich Jahr für Jahr zurück. Große Fortschritte brachte dabei vor allem die auf dem segensreichen Wirken der 68er-Bewegung fußende sexuelle Revolution und Frauenbewegung mit sich.

Dennoch besitzt auch heute noch knapp jede zweite Frau in Deutschland über persönliche Erfahrungen mit sexuellen Übergriffen - ganz unabhängig von der Silvesternacht (darauf hatte schon Cik aufmerksam gemacht).

Folglich ist es ein besonders dümmlicher Versuch seitens des Druiden und Okuderas, dieses Phänomen rassistisch "den" Flüchtlingen unterzuschieben.

Es ist auch deshalb dümmliich, weil allen Medienberichten zufolge mittlerweile sich abzeicnet, dass im Wesentlichen eigentlich keine Asylbewerber oder Kriegsflüchtlinge beteiligt waren, soondern vor allem kleinkriminelle Missbraucher des Asyl- und Flüchtlingsrechts überwiegend aus Marokko.

Dass die sich überhaupt unter dem Deckmäntelchen des Asyl- und Flüchtlingsrechts in Deutschland aufhalten können, macht zwar deutlich, dass die Politik nun gefordert ist, die Stellschrauben auch gegen einen Missbrauch des Asyl- und Flüchtlingsrechts neu und feiner zu justieren. Aber das geschieht ja auch.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/asylbewerber-union-will-algerier-und-marokkaner-schneller-abschieben-a-1072413.html

Ich stimme Dir da nicht vollständig zu. Zum einen wurde Situation Sylvester von einigen Usern in der Tat heruntergespielt und Du tust das im Grunde auch, weil Du das Neue, in seiner Intensität in Deutschland schlichtweg bisher Unbekannte der Ereignisse ignorierst bzw. unter Hinweis auf Statistiken zu sexuellen Übergriffen auf deutsche Frauen in der Vergangenheit bestreitest.

Darüber hinaus willst Du die Schuld allein (in rassistischer Weise??) an Nordafrikanern festmachen, nicht jedoch an der aktuellen Flüchtlingspolitik der Bundesregierung. Das geht jedoch aus zwei Gründen nicht gut:

- Zum einen stammt bekannter Maßen auch ein großer Teil der Täter aus dem Kreis der Flüchtlinge und Asylbewerber. Dabei kann es nicht darauf ankommen, ob sie oder die Nordafrikaner in der Mehrheit waren. Entscheidend ist, dass jedenfalls auch ein erheblicher Teil aus Syrien, Afghanistan und dem Irak stammte und sich erst seit kurzem in Deutschland befand.
- Zum anderen ist bekannt, dass sich  Nordafrikaner und andere Immigranten aus sicheren Drittländern die Balkanroute und die chaotischen Zustände an den europäischen und deutschen Außengrenzen zu Nutze machen.

Es kann schlechterdings nicht geleugnet werden, dass wir durch die massenhafte Zuwanderung aus dem Nahen Osten (und von mir aus auch aus Nordafrika) kurzfristig ein ganz erhebliches Sicherheitsrisiko bekommen  und mittelfristig eine riesige Integrationsaufgabe zu stemmen haben. Das Sicherheitsrisiko ist nicht vom Himmel gefallen. Es war vorhersehbar, wenn Hunderttausende junger Männer aus einem in der Tat extrem patriarchalisch geprägten Kulturkreis einwandern und in Turnhallen zusammengepfercht über Wochen und Monate zur Untätigkeit verdammt ausharren müssen. Der Umstand, dass 80% der Flüchtlinge allein reisende Männer bis 35/40 Jahre sind, darf in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt bleiben.

All diese Zusammenhänge dürfen nicht verschwiegen werden, weil das ansonsten Wasser auf die Mühlen der Pegida-Hetzer wäre und weil ansonsten nicht die richtigen Rückschlüsse gezogen würden, um der Sicherheits- und Integrationsproblematik Herr zu werden. Letzteres bedeutet für mich vor allem: Viel mehr Geld und Personal in die Hand nehmen, um die Integration der bereits eingereisten Flüchtlinge so schnell und so nachhaltig wie möglich durchzuführen und zweitens die Grenzen zu schließen und nur noch jährliche Kontingente aufzunehmen in einer Höhe und anhand von Kriterien, die eben eine schnelle und nachhaltige Integration erst ermöglichen.

Ein weiter so in der Hoffnung, dass die Türkei gegen Geldzahlung ihre Grenzen schließt, ohne dass wir unsere bzw. die europäischen schließen würden, bzw. in der Hoffnung, dass wir die von uns aufgenommenen Flüchtlinge innerhalb der EU verteilen könnten, darf es nicht geben. Denn diese Hoffnungen werden sich zerschlagen. Vielmehr müssen die großen Flüchtlingscamps in den syrischen und irakischen Nachbarstaaten endlich mit ausreichend Mitteln versorgt werden, um den Menschen dort eine akzeptable temporäre Zuflucht sein zu können und parallel müssen natürlich die Anstrengungen verstärkt werden, um den IS aus Syrien und den Irak zu vertreiben und den Bürgerkrieg in Syrien zu beenden.

Nur eine klare politische Aussage dahingehend, dass wir nicht mehr jeden Flüchtling aufnehmen, sondern vielmehr Kontingente aus den Lagern selbst abholen, verbunden mit einer entsprechenden Grenzsicherung wird die Flüchtlingswelle zum Erliegen kommen lassen und vor allem durch die dann absehbare kaskadenmäßige Grenzsicherung innerhalb der EU schließlich wieder zu einer EU-Außengrenzsicherung führen. Auf dieser neuen Basis kann dann auf europäischer Ebene wieder auf Augenhöhe verhandelt werden.

Plissken

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Druide am So 17 Jan 2016, 18:11

Und wieder ein Artikel, der es auf den Punkt bringt:

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/62810-welt-aus-den-fugen

Und noch einer:

http://www.welt.de/regionales/hamburg/article151097419/Extrem-fordernd-unzuverlaessig-und-anzueglich.html

Ist das jetzt auch so eine "Nazi-Braut", der es nur an der willkommenskulturellen Hingabe an die neuen Mitbürger mangelt?

mit freundlicher Empfehlung


Zuletzt von Druide am So 17 Jan 2016, 19:02 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Druide am So 17 Jan 2016, 18:20

Okudera schrieb:Fleißig, der Atze.

Wenn Du meine Äußerungen "rassistisch" nennen willst, so mache das. Deine verlogene Moral und dein verquastes Weltbild dahinter kannst du nicht verbergen. Mich treibt die Sorge um meine Stadt (deren Bewohner du nicht bist) und um mein Land um. Und da kannst du noch soviel wirres Zeug absondern.


.

Hallo Okudera,

hör da nicht mehr hin, das ist zwecklos, bei dem ist Hopfen und Malz verloren.

Seit Silvester ist der Geist aus der Flasche. Die Probleme der Integration werden jetzt offen angesprochen, inkl. des Teils der Migranten, der kriminell ist. Im März bei den drei anstehenden Landtagswahlen wird es ein politisches Erdbeben in Absurdistan geben, nach dem die Bananenrepublik Deutschland (BRD) nicht mehr dieselbe sein wird. Merkel ruiniert mit ihrer Politik Staat, Volk, Recht und Gesetz. Und: Europa. Kein Land in Europa ist mehr bereit, Merkel beizuspringen, selbst Frankreich nicht. Die glorreiche EU hat es bislang noch nicht einmal fertiggebracht, 160.000 Flüchtlinge zu verteilen und die sog. Hot Spots funktionieren auch nicht. Hier ist ein vollständiges Debakel am Horizont deutlich erkennbar. Ich glaube nicht, dass die FDJ-Trulla im Sommer noch im Kanzleramt sitzt. Dann haben wir Gollum als Kanzler.

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Re: Silvester op kölsch

Beitrag von Atze am So 17 Jan 2016, 20:22

Plissken schrieb:
Ich stimme Dir da nicht vollständig zu...

Plissken, nicht behaupten, sondern belegen! ich habe hier keinen Post gesehen, der die Silvesterereignisse herunterspielt. "Neues" ist wiederum recht beliebig definierbar. Massenhafte sexuelle Übergriffe und Massenvergewaltigungen ließen sich in der deutscen Geschichte auch ganz ohne Zutun von irgendwelchen Flüchtlingen nachweisen und belegen, sogar erheblich Schlimmeres...

Schuld für kriminelle Handlungen haben zuguterletzt vor allem die Täter und die stammen dem Vernehmen nach eben gerade nicht aus der Bundesregierung, sondern allem zufolge, was mir bislang präsentiert wurde, aus der Szene kleinkrimineller Marokkaner, die sich unter dem Missbrauch des Asyl- und Flüchtlingsrechts temporären Aufenthalt in der Bundesrepublik verschafft haben. Es mag ansonsten auch noch andere Tätergruppen geben, aber die ist aus meiner Optik bislang die einzige, die beweissicher benannt wurde.

Zeitweilig chaotische Umstände und Zustände im Zusammenhang mit dem Flüchtlinsstrom sind nicht von der Hand zu weisen. Aber ich laste die nicht der Politik an. Auch die verfügt über keine Glaskugel, ebensowenig der Druide oder Oku, von denen mir ebenfalls keine vorfristigen Warnhinweise auf eine derartige Entwicklung des Flüchtlingsstroms bekannt sind. Nicht jede Ereignisdynamik lässt sich nunmal problemsicher antizipieren.

Woher du kurzfristig durch den Flüchtlingsstrom "ein ganz erhebliches Sicherheitsrisiko" herleitest, bleibt mir völlig verrätselt. Was meinst du damit? Dass die Flüchtlinge alle kriminell sind? Oder es sich bei allen um geschickte IS-Terroristen handelt? Das erheblich gestiegene Sicherheitsrisiko bleibt so erstmal alarmstischer Gehirndurchfall und hat mit der Alltagsrealität der Flüchtlinge recht wenig zu tun.

"Integration" ist ansonsten dem Grunde nach ein Euphemismus für die totalitär abgeleitete, im Grunde verfassungswidirig anmaßende Vorstellung, irgendjemand habe hier irgendeinem Tugendkanon zu folgen. Unsere freiheitliche Demokratie zeichnet sich ja gerade dadurch aus, dass sie der klarsichtigen Idee des aufgeklärten Fritz folgt, nach der jeder nach seiner Fason glücklich werden soll, solange er den Strafrechtsrahmen nicht tangiert. Dafür muss hier aber keiner unbedingt Schweinefleisch fressen oder dem grölenden Publikum als Funkenmariechen seinen Bären präsentieren... Und schon vom Grundsatz her sind Asylbewerber oder Flüchtlinge nicht wiirklich eine Klientel, die unbedingt auf Dauer bleiben will, wenn sich die Situation in den Herkunftsländern entsprechend entspannt...

Eine Kontigentierung mag perspektivisch unausweichlich sein, einstweilen hielte ich aber erstmal eine Effektivierung der bürokratischen Abläufe für sinnhafter. Dabei geht es im Kern um eine robustere Abschiebepraxis, die zunächst voraussetzt, deutlichere Klarheit über die Trennung von wirklichen Asylbewerbern und Flüchtlingen einerseits und andererseits reinen Wirtschaftsflüchtlngen herbeizuführen, wobei die letztere Gruppe konsequent abzuschieben wäre.

Unbedingt einig sind wiir uns darin, dass die regionalen Flüchtlingscamps besser mit Mitteln und Personal auszustatten sind. Dort hat man die besten Voraussetzungen, demokratisch orientierte Kämpfer gegen den IS und das Assadregime zu generieren!

Würden die regionalen Flüchtlingscamps entsprechend unterstützt, würde der Flüchtlingsstrom vermutlich ohnehin rasch zum Erliegen kommen...


Atze

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