Mission Europaliga. Das Nachspiel. VFB - Köln 1 : 3

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Re: Mission Europaliga. Das Nachspiel. VFB - Köln 1 : 3

Beitrag von Gast am Mo 17 Aug 2015, 13:10

WOW Modeste mit einer 1 im Fachblatt

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Re: Mission Europaliga. Das Nachspiel. VFB - Köln 1 : 3

Beitrag von Okudera am Mo 17 Aug 2015, 13:26

Wayuu schrieb:WOW Modeste mit einer 1 im Fachblatt


Und damit in der Elf des Tages.


.

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„Zur deutschen Verantwortung gehört, dass wir uns von der moralischen Selbstüberschätzung verabschieden, die vor allem sich besonders fortschrittlich dünkende Deutsche aller Welt vor Augen geführt haben. Den Gegensatz zwischen edlem Wollen und beschränktem Können aufzuheben wird auch uns nicht gelingen.“  

(der von mir geschätzte Historiker Heinrich-August Winkler zur Flüchtlingsproblematik)
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Re: Mission Europaliga. Das Nachspiel. VFB - Köln 1 : 3

Beitrag von Rambo am Mo 17 Aug 2015, 13:44

Leute, was war das denn für ein geiles Spiel.

Die Stuttgarter haben zwar verdammt viel Betrieb gemacht, aber das war alles viel zu viel Hektik. Der FC hat sie sich austoben lassen und dann gnadenlos zugeschlagen.

Super. Wahnsinn.
Bitte mehr davon.
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Re: Mission Europaliga. Das Nachspiel. VFB - Köln 1 : 3

Beitrag von Gast am Mo 17 Aug 2015, 13:44

3 Punkte, 3 Tore und ein ärgerliches Gegentor, mehr war unter den gegebenen Umständen nicht drin Very Happy

Ob der FC besser oder schlechter ist als letztes Jahr wird sich noch zeigen, hängt ja auch immer vom Gegner ab. Stöger hätte meinen Rat befolgen und mit Vogt und Osako starten sollen, hat er dann ja auch eingesehen Wink Zoller hat sich m.E. auch für mehr Minuten empfohlen.

Mir gefällt vor allem, dass unser Trainer seine Ruhe auf die Mannschaft überträgt, selbst in den stärkste Phasen der Stuttgarter gab es keine Hektik und mit 2 richtigen Auswechslungen wurden größere Schwächen abgestellt. So kann es weitergehen.

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Fußballweisheiten

Beitrag von Litti am Mo 17 Aug 2015, 15:07

Bei diesem gestrigen Spiel muss man bei selbst bei einer ernsthaften Analyse fast 20 EUR in Phrasenschwein werfen, weil sich quasi alle Weisheiten aus den finsteren Fußballtagen gleichzeitig bewahrheiten.

Die erste Weisheit: Wer bei einer zeitweisen mäßigen Leistung nicht in Rückstand gerät, hat eine wirklich starke Mannschaft und wird am Ende das Spiel gewinnen.

Stuttgart schon bei 98%, der FC erst bei 80%, der FC holt drei Punkte – besser kann es für den FC nicht laufen. Jeder Spieler kann sich verbessern und hat trotzdem ein Erfolgserlebnis mitgenommen – das gibt eine gute Videoanalyse!
Als ich gestern Abend das Ergebnis hörte und den Spielverlauf dachte ich: Klingt doch wie der VfB Stuttgart in der letzten Saison: offensiv stark, viele Torchance, und ab der 75. Minuten brechen die ein. Warum sollte es auch anders sein? Auf der Torhüterposition haben die sich zumindest nicht wesentlich verstärkt, die Abwehr ist auch nicht viel besser geworden, und nur auf Grund der taktischen Einstellung gewinnt selbst ein Trainer Zorninger keine Spiele. Der FC auswärts konterstark und gewinnt in Stuttgart sowieso.

Als ich dann aber auf FC-TV mir das Spiel eben anschaute, sah es ja (nur) ein wenig anders aus – und die Spielberichte meinen ja, einen überragenden VfB Stuttgart gesehen zu haben.

Die zweite Weisheit: Traue nur der Statistik, die Du selbst gefälscht hast.

Angesichts der diskutierten Statistiken habe ich mir den Spaß gemacht, mal am heimischen PC bei der Analyse der FC-TV-Konservenansicht meine eigene Statistik zu führen. Die konventionelle Torschussstatistik halte ich nämlich für ziemlich albern. Da schießt zehnmal dem Torhüter aus 35 Meter in die Arme und am Ende meint man aus der Torschuss-aufs-Tor-Statistik eine drückende Überlegenheit herauszulesen. Umgekehrt gehen da keine Szenen ein, in denen ein Heldentackling in letzter Sekunde oder ein Foul eine Großchance unterbindet. Und siehe da, nach Herausnahme ungefährlicher Torschüsse und Hinzunahme von durch Foul oder glückliches Tackling unterbundenen Großchancen komme ich auf ein 16:15 für den VfB Stuttgart. Der VfB hat nämlich seit der ersten Minuten Probleme gehabt, die schnellen Kölner Gegenstöße als Mannschaft und ohne Foulspiel aufzuhalten. Ablesbar ist das ein wenig aus der Zweikampfstatistik, die phasenweise sehr positiv für den 1.FC Köln ausfiel. Ein Unentschieden wäre wohl dem Spielverlauf angemessen gewesen, aber kein Sieg des VfB – zumindest meiner Meinung nach!

Die dritte Weisheit: Für Offensivspieler ist es immer schwieriger in eine neue Mannschaft hineinzukommen als für Defensivspieler.

Für Modeste und Bittencourt widerlegt, für Jojic belegt. Modeste hat den Vorteil, dass sein Platz „frei“ war und er einfach nur den besseren Ujah geben muss. Jojic wird noch kommen. Gegen die Stuttgarter Doppel-6, die innen dicht machte und außen Lücken ließ, gab es halt nicht viel Raum für ihn.

Die Innenverteidigung machte einen sehr starken Eindruck. Wobei ich bei Sörensen nicht sooo begeistert bin wie fast Alle hier und in den deutschen Medien. Bei ihm sah man gestern gut, warum er in Nordeuropa als künftiger Star gehandelt, in Südeuropa aber stets auf der Bank landete. Klar, er hat eine beeindruckende Zweikampfbilanz, aber er rückt mir häufig zu überhastet aus der Verteidigung ins Mittelfeld. Wenn er dann dort den Ball gewinnt, sieht das stark aus. Zweimal gab es aber so für den VfB Großchancen, die es bei taktisch unsichtigeren Verhalten von Sörensen nicht gegeben hätte. Er erinnert mich im positiven Sinne ein wenig an eine größere, skandinavische Ausgabe von Jürgen Kohler. Daher werden ihm in Deutschland die Herzen zufliegen. Nur gibt es anders als zu Zeiten Kohlers keinen Libero mehr dahinter – weswegen ich Sörensen noch nicht direkt an Maroh vorbeiziehen sehe.

Heintz finde ich perspektivisch sehr stark. Er hat schon seinen eigenen Aufbaustil entwickelt. Schon vor der Ballannahme fixiert er frei stehende Spieler und kann sie so direkt nach Ballannahme mit einem präzisen Steilpasse in die Spitze anspielen.

Die vierte Weisheit: Laufstarke Mannschaftsspieler gehören heutzutage eher in auf die Außenverteidigung als ins Außen-Mittelfeld.
Risse ist für mich der potentiell stärkste rechte Verteidiger der deutschen Bundesliga nach Lahm. Gegen den eigentlich für den VfB viel zu guten Kostic hat er seine Sache sehr gut gemacht, als er denn mal defensiv agieren durfte. Zudem kann er zusätzlich wahnsinnigen Druck entfachen, wenn er mit nach vorne geht. Auf den Offensivpositionen ist er m.E. nicht Dribbelstark genug. Aber als offensiven rechten Verteidiger – da sehe ich ihn bald als Nationalmannschaftskandidaten!

Die fünfte Weisheit: Stürmer im eigenen Strafraum geht immer schief.

Zoller macht das eigentlich gut. Er sieht, dass Kostic vollkommen blank steht und läuft eigentlich klasse den Raum zu – doch will er dann sofort auch noch den Ball wegspitzeln. So kommt es zum Elfmeter. Ein klassischer Fehler eines verteidigungsunerfahrenen Spielers. Einfach blocken und stellen und verzögern wäre hier mitten im Strafraum die bessere Entscheidung gewesen. Er gefällt mir aber als Außenoffensivspieler sehr gut und bei Verbesserung seines Defensivverhaltens können wir Risse noch beruhigter in die Verteidigung zurückschicken.

Was noch? Vogt halte ich ohnehin für sehr gut. Er kann im hohen Tempo verteidigen und Konter mitgehen. Er hat gegen de Bryne eigentlich immer gut agiert, so dass er wohl gegen Wolfsburg wieder in der Startelf stehen sollte.

Was mir taktisch nicht gefällt ist weiterhin unser Spielaufbau. Der gemeine Teutone (und wohl auch der gemeine Österreicher) hält ja (außer Tuchel) stur am abkippenden 6er fest. Aber wie in der letzten Saison gegen Freiburg sah man gestern, dass gegen diesen Spielaufbau zu einfach offensiv gepresst werden kann. Wenn Lehmann abkippt und Jojic auf die Außen geht, ist viel zu leicht ausrechenbar, dass der Ball entweder nach außen oder auf Vogt respektive Gerhardt kommt. Vogt/Gerhardt können dann leicht gedoppelt werden und laufen Gefahr, in Unterzahl den Ball zu verlieren. Die häufige Kritik an den beiden Vogt/Gerhardt halte ich persönlich nur zu 50% treffend, weil deren ungünstige Positionen im Spielaufbau mit zwei Gegenspielern im Rücken durch die Spielaufbauvarianten des FC begünstigt sind.
Ach ja, Hector und Bittencourt sind eine Hammerlinkeseite und Horn auf dem Weg in die Internationale Klasse.

Fazit: Ein guter Saisonauftakt, der trotz des Sieges zeigt, dass dem FC noch ein harter, arbeitsreicher Weg bevorsteht. Wenn hart gearbeitet wird, wird es vielleicht nicht nur Platz 14, sondern vielleicht sogar Platz 11. Smile
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Re: Mission Europaliga. Das Nachspiel. VFB - Köln 1 : 3

Beitrag von Uan am Mo 17 Aug 2015, 16:01

Litti schrieb:Bei diesem gestrigen Spiel muss man bei selbst bei einer ernsthaften Analyse fast 20 EUR in Phrasenschwein werfen, weil sich quasi alle Weisheiten aus den finsteren Fußballtagen gleichzeitig bewahrheiten.

Die erste Weisheit: Wer bei einer zeitweisen mäßigen Leistung nicht in Rückstand gerät, hat eine wirklich starke Mannschaft und wird am Ende das Spiel gewinnen.

Stuttgart schon bei 98%, der FC erst bei 80%, der FC holt drei Punkte – besser kann es für den FC nicht laufen. Jeder Spieler kann sich verbessern und hat trotzdem ein Erfolgserlebnis mitgenommen – das gibt eine gute Videoanalyse!
Als ich gestern Abend das Ergebnis hörte und den Spielverlauf dachte ich: Klingt doch wie der VfB Stuttgart in der letzten Saison: offensiv stark, viele Torchance, und ab der 75. Minuten brechen die ein. Warum sollte es auch anders sein? Auf der Torhüterposition haben die sich zumindest nicht wesentlich verstärkt, die Abwehr ist auch nicht viel besser geworden, und nur auf Grund der taktischen Einstellung gewinnt selbst ein Trainer Zorninger keine Spiele. Der FC auswärts konterstark und gewinnt in Stuttgart sowieso.

Als ich dann aber auf FC-TV mir das Spiel eben anschaute, sah es ja (nur) ein wenig anders aus – und die Spielberichte meinen ja, einen überragenden VfB Stuttgart gesehen zu haben.

Die zweite Weisheit: Traue nur der Statistik, die Du selbst gefälscht hast.

Angesichts der diskutierten Statistiken habe ich mir den Spaß gemacht, mal am heimischen PC bei der Analyse der FC-TV-Konservenansicht meine eigene Statistik zu führen. Die konventionelle Torschussstatistik halte ich nämlich für ziemlich albern. Da schießt zehnmal dem Torhüter aus 35 Meter in die Arme und am Ende meint man aus der Torschuss-aufs-Tor-Statistik eine drückende Überlegenheit herauszulesen. Umgekehrt gehen da keine Szenen ein, in denen ein Heldentackling in letzter Sekunde oder ein Foul eine Großchance unterbindet. Und siehe da, nach Herausnahme ungefährlicher Torschüsse und Hinzunahme von durch Foul oder glückliches Tackling unterbundenen Großchancen komme ich auf ein 16:15 für den VfB Stuttgart. Der VfB hat nämlich seit der ersten Minuten Probleme gehabt, die schnellen Kölner Gegenstöße als Mannschaft und ohne Foulspiel aufzuhalten. Ablesbar ist das ein wenig aus der Zweikampfstatistik, die phasenweise sehr positiv für den 1.FC Köln ausfiel. Ein Unentschieden wäre wohl dem Spielverlauf angemessen gewesen, aber kein Sieg des VfB – zumindest meiner Meinung nach!

Die dritte Weisheit: Für Offensivspieler ist es immer schwieriger in eine neue Mannschaft hineinzukommen als für Defensivspieler.

Für Modeste und Bittencourt widerlegt, für Jojic belegt. Modeste hat den Vorteil, dass sein Platz „frei“ war und er einfach nur den besseren Ujah geben muss. Jojic wird noch kommen. Gegen die Stuttgarter Doppel-6, die innen dicht machte und außen Lücken ließ, gab es halt nicht viel Raum für ihn.

Die Innenverteidigung machte einen sehr starken Eindruck. Wobei ich bei Sörensen nicht sooo begeistert bin wie fast Alle hier und in den deutschen Medien. Bei ihm sah man gestern gut, warum er in Nordeuropa als künftiger Star gehandelt, in Südeuropa aber stets auf der Bank landete. Klar, er hat eine beeindruckende Zweikampfbilanz, aber er rückt mir häufig zu überhastet aus der Verteidigung ins Mittelfeld. Wenn er dann dort den Ball gewinnt, sieht das stark aus. Zweimal gab es aber so für den VfB Großchancen, die es bei taktisch unsichtigeren Verhalten von Sörensen nicht gegeben hätte. Er erinnert mich im positiven Sinne ein wenig an eine größere, skandinavische Ausgabe von Jürgen Kohler. Daher werden ihm in Deutschland die Herzen zufliegen. Nur gibt es anders als zu Zeiten Kohlers keinen Libero mehr dahinter – weswegen ich Sörensen noch nicht direkt an Maroh vorbeiziehen sehe.

Heintz finde ich perspektivisch sehr stark. Er hat schon seinen eigenen Aufbaustil entwickelt. Schon vor der Ballannahme fixiert er frei stehende Spieler und kann sie so direkt nach Ballannahme mit einem präzisen Steilpasse in die Spitze anspielen.

Die vierte Weisheit: Laufstarke Mannschaftsspieler gehören heutzutage eher in auf die Außenverteidigung als ins Außen-Mittelfeld.
Risse ist für mich der potentiell stärkste rechte Verteidiger der deutschen Bundesliga nach Lahm. Gegen den eigentlich für den VfB viel zu guten Kostic hat er seine Sache sehr gut gemacht, als er denn mal defensiv agieren durfte. Zudem kann er zusätzlich wahnsinnigen Druck entfachen, wenn er mit nach vorne geht. Auf den Offensivpositionen ist er m.E. nicht Dribbelstark genug. Aber als offensiven rechten Verteidiger – da sehe ich ihn bald als Nationalmannschaftskandidaten!

Die fünfte Weisheit: Stürmer im eigenen Strafraum geht immer schief.

Zoller macht das eigentlich gut. Er sieht, dass Kostic vollkommen blank steht und läuft eigentlich klasse den Raum zu – doch will er dann sofort auch noch den Ball wegspitzeln. So kommt es zum Elfmeter. Ein klassischer Fehler eines verteidigungsunerfahrenen Spielers. Einfach blocken und stellen und verzögern wäre hier mitten im Strafraum die bessere Entscheidung gewesen. Er gefällt mir aber als Außenoffensivspieler sehr gut und bei Verbesserung seines Defensivverhaltens können wir Risse noch beruhigter in die Verteidigung zurückschicken.

Was noch? Vogt halte ich ohnehin für sehr gut. Er kann im hohen Tempo verteidigen und Konter mitgehen. Er hat gegen de Bryne eigentlich immer gut agiert, so dass er wohl gegen Wolfsburg wieder in der Startelf stehen sollte.

Was mir taktisch nicht gefällt ist weiterhin unser Spielaufbau. Der gemeine Teutone (und wohl auch der gemeine Österreicher) hält ja (außer Tuchel) stur am abkippenden 6er fest. Aber wie in der letzten Saison gegen Freiburg sah man gestern, dass gegen diesen Spielaufbau zu einfach offensiv gepresst werden kann. Wenn Lehmann abkippt und Jojic auf die Außen geht, ist viel zu leicht ausrechenbar, dass der Ball entweder nach außen oder auf Vogt respektive Gerhardt kommt. Vogt/Gerhardt können dann leicht gedoppelt werden und laufen Gefahr, in Unterzahl den Ball zu verlieren. Die häufige Kritik an den beiden Vogt/Gerhardt halte ich persönlich nur zu 50% treffend, weil deren ungünstige Positionen im Spielaufbau mit zwei Gegenspielern im Rücken durch die Spielaufbauvarianten des FC begünstigt sind.
Ach ja, Hector und Bittencourt sind eine Hammerlinkeseite und Horn auf dem Weg in die Internationale Klasse.

Fazit: Ein guter Saisonauftakt, der trotz des Sieges zeigt, dass dem FC noch ein harter, arbeitsreicher Weg bevorsteht. Wenn hart gearbeitet wird, wird es vielleicht nicht nur Platz 14, sondern vielleicht sogar Platz 11. Smile

WOW!
Wenn das mal keine hammerstarke Analyse ist.

Auch ich fand den EffZeh keineswegs um soviel schlechter, wie es so dargestellt wird. Das einzige, was IMHO im Stuttgarter Spiel wirklich beeindruckt hat, war deren Pressing und der Run auf die zweiten Bälle. Das hätte ich so nicht erwartet. Ansonsten haben die sich (nach der Einwechslung von Vogt) an den Ketten zerrieben. 80% der Stuttgarter Angriffe verpufften oder wurden in konkreter Planung schon unterbunden und dem General Zufall anheim gestellt. Will sagen, Kölner Bein dazwischen und schon passten bei den Hanois die Laufwege und die Positionen nicht mehr. Um da noch was draus machen zu können, fehlte das blinde Verständnis, deshalb auch die vielen Bälle ins Leere, die "Mißverständnisse". Ginzcek fand nicht so richtig statt, hatte zwei Szenen(!) und die hat er (jämmerlich) verdaddelt. Gerade von ihm -so hatte ich gedacht- geht ein Strahl nach dem anderen Richtung Timo. Bis zum 16er sah das alles ganz gefällig aus, dann aber wurden die Säbel stumpf. Beleg dafür: Harnik. Bis an den Strafraum stellenweise herausragend, mit dem Überschreiten dieser Linie - stellenweise geradezu stümperhaft.
Keine Frage, der VfB ist viel stärker als letzte Saison und wenn sie so weiterspielen, können wir uns auch nächste Saison da wieder drei Zähler abholen. Dann werden die mit dem Abstieg nichts zu tun haben. Den HIV pöhlt der VfB mitsamt seiner Dinouhr aus seinem eigenen Stadion - und zwar deutlich! Das gibt nen Kantersieg für die Spätzle.

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Re: Mission Europaliga. Das Nachspiel. VFB - Köln 1 : 3

Beitrag von Gast am Mo 17 Aug 2015, 16:30

Die Angriffe des VfB sind nur durch deren Pech gescheitert. Alutreffer sind nun mal Großchancen die wir nicht verhindern konnten. Okay wir hatten auch einen in der zweiten Minute, wer weiß wie der Spielverlauf dann gewesen wäre, wenn dies das 0:1 gewesen wäre? Trotzdem, ein wenig Demut tut und ganz gut nach diesem Sieg. Die Verantwortlichen haben das wohl auch verstanden. Man kann jedenfalls nicht behaupten, wir hätten nichts zugelassen.

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Re: Mission Europaliga. Das Nachspiel. VFB - Köln 1 : 3

Beitrag von Ingolstädter am Mo 17 Aug 2015, 17:42

@Litti:

schöner Bericht! Da steht vieles, was ich teile. Die IV hatte zweifellos Schwerstarbeit zu verrichten, was zum einen der saustarken Offensive des VFB geschuldet war, die gerade über die Außen große Gefahr entwickelte. Andererseits war gerade in der Anfangsphase der 2. Halbzeit unser Mittelfeld derart löchrig, dass zuweilen brenzliche 1:1 Situationen entstanden. Kritikwürdig war, dass teilweise gewonnene Bälle in der Defensive schludrig wieder dem Gegner überlassen wurde, was zu weiteren Problemen führte. Vogt war sicherlich ein Gewinn. Genial sein Direktpass, der zum zwonull führte. Allerdings hatte er mit einem schlampigen Pass den Gegner zu einen vielversprechenden Konter eingeladen, was mich maßlos geärgert und beinahe den Ausgleich gebracht hätte.
Ansonsten war das sicher nicht nur ergebnistechnisch ein guter Start für unseren Lieblingsclub FC-Schal
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Spielübersicht & Spielintelligenz

Beitrag von FC-real observer c.g.s. am Mo 17 Aug 2015, 18:57

Was man mit Handlungsschnelligkeit und dem Einsatz obiger Fähigkeiten erreichen kann, zeigte gestern die Entwicklung zum 2. Tor:

Meist werden in Kommentaren zu Torerfolgen nur die letzen beiden Schritte (Torschütze und Passgeber) gewürdigt, doch bei der Vorbereitung des zweiten FC-Tores war der vorherige Schritt fast ebenso spektakulär - ist leider kaum jemand aufgefallen:
Hector war an der Außenlinie kaum 10m von der Eckfahne entfernt von drei VBF Gegenspielern mehr als nur bedrängt, nämlich fast eingekesselt, doch er befreite sich aus dieser Klemme mit seiner Ruhe am Ball und seiner Spielübersicht mit einem in dieser Drucksituation erstaunlich präzisen und sicheren Zuspiel auf Vogt, der in diesem Moment die geniale Spielidee hatte und mit seinem Direktpass auf Zoller auch ideal umsetzte. Zoller wiederum hämmerte nicht in blinder u-Manier auf’s Tor, sondern schlenzte den Ball à la Thomas Müller unhaltbar am Torwart vorbei ins Netz.

Diese Spiel-Szene war nicht nur ein wirkliches Highlight des Spieltages - auch ohne FC-affine-Sicht- sondern auch Anschauungsunterricht für praktizierte Spielintelligenz.

Beobachte gerne mehr davon! Wink

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Re: Mission Europaliga. Das Nachspiel. VFB - Köln 1 : 3

Beitrag von Atze am Mo 17 Aug 2015, 19:11

Litti schrieb:Stuttgart schon bei 98%, der FC erst bei 80%, der FC holt drei Punkte – besser kann es für den FC nicht laufen. Jeder Spieler kann sich verbessern und hat trotzdem ein Erfolgserlebnis mitgenommen – das gibt eine gute Videoanalyse!
Die vierte Weisheit: Laufstarke Mannschaftsspieler gehören heutzutage eher in auf die Außenverteidigung als ins Außen-Mittelfeld.
Risse ist für mich der potentiell stärkste rechte Verteidiger der deutschen Bundesliga nach Lahm.
Die fünfte Weisheit: Stürmer im eigenen Strafraum geht immer schief.
Zoller macht das eigentlich gut. Er sieht, dass Kostic vollkommen blank steht und läuft eigentlich klasse den Raum zu – doch will er dann sofort auch noch den Ball wegspitzeln. So kommt es zum Elfmeter. Ein klassischer Fehler eines verteidigungsunerfahrenen Spielers.

Was noch? Vogt halte ich ohnehin für sehr gut. Er kann im hohen Tempo verteidigen und Konter mitgehen. Er hat gegen de Bryne eigentlich immer gut agiert, so dass er wohl gegen Wolfsburg wieder in der Startelf stehen sollte.

Wichtige Aspekte der Auswertungsanalyse, die hier bislang etwas zu kurz kamen.

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Re: Mission Europaliga. Das Nachspiel. VFB - Köln 1 : 3

Beitrag von Gast am Mo 17 Aug 2015, 20:29

hennefbock schrieb:Irgendwo in diesem Forum habe ich davon berichtet, daß die Sportredaktion des Bonner General-Anzeiger den FC am Ende der Saison auf Platz 7 sieht. Wenn ich das ernstnehme-und warum sollte ich an Fachleuten zweifeln Laughing - ist dieser Fred vollkommen berechtigt! Come on FC!!!
Grüße aus Hannapha

Auf demselben Platz sieht uns auch die WAZ. Scheint sich zur Mehrheitsmeinung zu entwickeln Very Happy

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Re: Mission Europaliga. Das Nachspiel. VFB - Köln 1 : 3

Beitrag von Gast am Mo 17 Aug 2015, 20:36

Erftstadtgeißbock schrieb:Modeste wieder einmal mit einer guten Leistung. Mut den Elfer zu schießen. Super sein Querpass auf Osako.

Und das ist vielleicht der wichtigste Unterschied zu Ujah. Der "kölsche Jung" hätte versucht, das 3:1 selbst zu machen . . .  und wäre am Ende möglicherweise gescheitert.

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Re: Mission Europaliga. Das Nachspiel. VFB - Köln 1 : 3

Beitrag von FC jeff Jas am Mo 17 Aug 2015, 21:00

FC-real observer c.g.s. schrieb:Was man mit Handlungsschnelligkeit und dem Einsatz obiger Fähigkeiten erreichen kann, zeigte gestern die Entwicklung zum 2. Tor:

Meist werden in Kommentaren zu Torerfolgen nur die letzen beiden Schritte (Torschütze und Passgeber) gewürdigt, doch bei der Vorbereitung des zweiten FC-Tores war der vorherige Schritt fast ebenso spektakulär - ist leider kaum jemand aufgefallen:
Hector war an der Außenlinie kaum 10m von der Eckfahne entfernt von drei VBF Gegenspielern mehr als nur bedrängt, nämlich fast eingekesselt, doch er befreite sich aus dieser Klemme mit seiner Ruhe am Ball und seiner Spielübersicht mit einem in dieser Drucksituation erstaunlich präzisen und sicheren Zuspiel auf Vogt, der in diesem Moment die geniale Spielidee hatte und mit seinem Direktpass auf Zoller auch ideal umsetzte. Zoller wiederum hämmerte nicht in blinder u-Manier auf’s Tor, sondern schlenzte den Ball à la Thomas Müller unhaltbar am Torwart vorbei ins Netz.

Diese Spiel-Szene war nicht nur ein wirkliches Highlight des Spieltages - auch ohne FC-affine-Sicht- sondern auch Anschauungsunterricht für praktizierte Spielintelligenz.

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Observer volle Zustimmung! So ähnlich habe ich diesen wunderbarem Spielzug in der Kneipe auch kommentiert. Das was Hector in der Szene zeigt, ist sicher ganz gr0ßes Kino. Aber auch das. was Vogt und Zoller dann fortführen, ist auch große Klasse. Auch für mich die Szene des Spiels!
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Re: Mission Europaliga. Das Nachspiel. VFB - Köln 1 : 3

Beitrag von Gast am Di 18 Aug 2015, 09:21

Kurz noch ein paar Eindrücke von meiner Reise vor Ort:

Den Kommentaren meiner Vorschreiber im Expertenforum ist aus der persönlichen Beobachtung kaum etwas hinzuzufügen.

Nur: M.E. war Gerhardt nicht ganz so schlecht, wie er geschrieben wurde. Er ist (im Sinne einer defensiven Variante) halt die schlechtere Alternative, hat sich redlich bemüht, war aber leider (an dem Tag) der falsche Mann auf dem Platz. Vogt passte da deutlich besser.
Dafür kommt mir Anthony Modeste etwas zu gut weg. Er sicher zur Stelle, wenn er gebraucht wurde und hat dann seinen Job sehr gut gemacht. Die meiste Zeit war er aber vorne vollkommen verloren, eine glatte 1 im Kicker halte ich daher für überzogen. Den Elfer hat er auch nicht wirklich gut geschossen. Trotzdem im Passspiel nach vorne und der Präsenz im Strafraum ein echter Fortschritt gegen über dem "kölschen Tünn".
Auch ja, und der Kölner Support war wirklich großartig. Über weite Strecken haben wir die Sangeshoheit im Stadion gehabt, und das trotz des mäßigen Spielverlaufes (aus Kölner Sicht).

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Re: Mission Europaliga. Das Nachspiel. VFB - Köln 1 : 3

Beitrag von kim am Di 18 Aug 2015, 10:11

FC-real observer c.g.s. schrieb:Was man mit Handlungsschnelligkeit und dem Einsatz obiger Fähigkeiten erreichen kann, zeigte gestern die Entwicklung zum 2. Tor:

Meist werden in Kommentaren zu Torerfolgen nur die letzen beiden Schritte (Torschütze und Passgeber) gewürdigt, doch bei der Vorbereitung des zweiten FC-Tores war der vorherige Schritt fast ebenso spektakulär - ist leider kaum jemand aufgefallen:
Hector war an der Außenlinie kaum 10m von der Eckfahne entfernt von drei VBF Gegenspielern mehr als nur bedrängt, nämlich fast eingekesselt, doch er befreite sich aus dieser Klemme mit seiner Ruhe am Ball und seiner Spielübersicht mit einem in dieser Drucksituation erstaunlich präzisen und sicheren Zuspiel auf Vogt, der in diesem Moment die geniale Spielidee hatte und mit seinem Direktpass auf Zoller auch ideal umsetzte. Zoller wiederum hämmerte nicht in blinder u-Manier auf’s Tor, sondern schlenzte den Ball à la Thomas Müller unhaltbar am Torwart vorbei ins Netz.

Diese Spiel-Szene war nicht nur ein wirkliches Highlight des Spieltages - auch ohne FC-affine-Sicht- sondern auch Anschauungsunterricht für praktizierte Spielintelligenz.

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Richtig beobachtet, die Vorarbeit von Hector muss auch in das Lob mit aufgenommen werden! In der Tat ein Highlight.

@Litti: prima Bericht!

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Re: Mission Europaliga. Das Nachspiel. VFB - Köln 1 : 3

Beitrag von Okudera am Di 18 Aug 2015, 10:52

Jahnwiese schrieb:
Erftstadtgeißbock schrieb:Modeste wieder einmal mit einer guten Leistung. Mut den Elfer zu schießen. Super sein Querpass auf Osako.

Und das ist vielleicht der wichtigste Unterschied zu Ujah. Der "kölsche Jung" hätte versucht, das 3:1 selbst zu machen . . .  und wäre am Ende möglicherweise gescheitert.


Du meinst, er hätte dann einen astreinen Mokhtari hingelegt ?


.

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Re: Mission Europaliga. Das Nachspiel. VFB - Köln 1 : 3

Beitrag von Gast am Di 18 Aug 2015, 12:22

Okudera schrieb:
Jahnwiese schrieb:
Erftstadtgeißbock schrieb:Modeste wieder einmal mit einer guten Leistung. Mut den Elfer zu schießen. Super sein Querpass auf Osako.

Und das ist vielleicht der wichtigste Unterschied zu Ujah. Der "kölsche Jung" hätte versucht, das 3:1 selbst zu machen . . .  und wäre am Ende möglicherweise gescheitert.


Du meinst, er hätte dann einen astreinen Mokhtari hingelegt ?


.

Jau, den Kollegen hatte ich schon gar nicht  mehr auf dem Schirm. Schöne Formulierung, "einen Mokhtari hinlegen" Very Happy

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Re: Mission Europaliga. Das Nachspiel. VFB - Köln 1 : 3

Beitrag von Ihrefelder Jung am Di 18 Aug 2015, 12:45

Okudera schrieb:
Jahnwiese schrieb:
Erftstadtgeißbock schrieb:Modeste wieder einmal mit einer guten Leistung. Mut den Elfer zu schießen. Super sein Querpass auf Osako.

Und das ist vielleicht der wichtigste Unterschied zu Ujah. Der "kölsche Jung" hätte versucht, das 3:1 selbst zu machen . . .  und wäre am Ende möglicherweise gescheitert.


Du meinst, er hätte dann einen astreinen Mokhtari hingelegt ?


.
Das ist der Fachterminus, wird so nur in wissenschaftlichen Arbeiten verwendet!!!

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Re: Mission Europaliga. Das Nachspiel. VFB - Köln 1 : 3

Beitrag von uncle-c.c.a.a. am Di 18 Aug 2015, 18:17

Was für eine GEILE Tabelle!!!

SAISONENDE bitte!!!

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Re: Mission Europaliga. Das Nachspiel. VFB - Köln 1 : 3

Beitrag von Biesfelder am Mi 19 Aug 2015, 12:27

Hallo zusammen,
sehr gute Analyse von Litti. Ich war auch überrascht, wie gut Risse den RV gegeben hat. Da wir in der Offensive genug Personal
haben, sollte Stöger dieses Experiment weiter fortführen. Stöger hat genau richtig gewechselt und mit Risse gegen Kostic war schon
ein fast genialer Schachzug, denn die meiste Gefahr kam über links. Dass das 4-1-4-1 noch nicht direkt perfekt funktioniert ist nicht
schlimm, es war der erste Spieltag. Man kann natürlich gegen solche Mannschaften wie Wolfsburg oder Bayern ein 4-2-3-1 spielen,
aber ansonsten weiter mit dem neuen System. Die Stuttgarter haben den positiven Trend des Endes der vergangenen Saison fortgesetzt
und wir hatten auch ein wenig Glück. Vor dem Hintergrund der Offensivstärke der Stuttgarter haben sich unsere Youngster in der Innen-
Verteidigung gut geschlagen. Nach den ersten Eindrücken habe ich für diese Saison ein gutes Gefühl !

Schöne Grüße aus dem Bergischen

Biesfelder

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Re: Mission Europaliga. Das Nachspiel. VFB - Köln 1 : 3

Beitrag von Ihrefelder Jung am Mi 19 Aug 2015, 13:11

Biesfelder schrieb:Hallo zusammen,
sehr gute Analyse von Litti. Ich war auch überrascht, wie gut Risse den RV gegeben hat. Da wir in der Offensive genug Personal
haben, sollte Stöger dieses Experiment weiter fortführen. Stöger hat genau richtig gewechselt und mit Risse gegen Kostic war schon
ein fast genialer Schachzug, denn die meiste Gefahr kam über links. Dass das 4-1-4-1 noch nicht direkt perfekt funktioniert ist nicht
schlimm, es war der erste Spieltag. Man kann natürlich gegen solche Mannschaften wie Wolfsburg oder Bayern ein 4-2-3-1 spielen,
aber ansonsten weiter mit dem neuen System. Die Stuttgarter haben den positiven Trend des Endes der vergangenen Saison fortgesetzt
und wir hatten auch ein wenig Glück. Vor dem Hintergrund der Offensivstärke der Stuttgarter haben sich unsere Youngster in der Innen-
Verteidigung gut geschlagen. Nach den ersten Eindrücken habe ich für diese Saison ein gutes Gefühl !

Schöne Grüße aus dem Bergischen
Sehe ich auch so, ein Spiel das vorige Saison verloren worden wäre, da man die wenigen Chancen durch Konter nicht sauber ausgespielt und zum Abschluss gebracht hätte. Das wird schon!

Ihrefelder Jung

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Re: Mission Europaliga. Das Nachspiel. VFB - Köln 1 : 3

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